02.02.2017 in Soziales

Hürden gemeinsam überwinden - Minister Rainer Schmeltzer sucht Gespräch mit Alleinerziehenden

 

Alleinerziehende wollen nicht von Sozialleistungen leben, sondern arbeiten und selbst für ihr Auskommen sorgen. Das wurde bei einem Gespräch deutlich, zu dem die AWO EN den NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales Rainer Schmeltzer nach Gevelsberg eingeladen hatte. Doch da gibt es viele Hindernisse, machten die Frauen au verschiedenen AWO-Projekten deutlich: Vor allem die unflexiblen Kinderbetreuungszeiten und die offene Ablehnung von Arbeitgebern werfen die Frauen immer wieder zurück.

 

Minister Rainer Schmeltzer und der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer (beide Bildmitte) beim Gespräch mit den Alleinerziehenden.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer erinnerte an eine gemeinsame Fachtagung von SPD und AWO im Mai 2016 unter dem Thema „Alleinerziehend – aber nicht allein gelassen“, die vor allem ein Ziel gehabt habe: Die oft schwierige Lebenssituation der Betroffenen mehr in die Öffentlichkeit zu tragen. Dabei wurde ein „Katalog von Initiativen“ erstellt, die dringend gestartet werden müssten.Eine der Forderungen, die der SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel mit nach Berlin nahm, ist inzwischen erfüllt: Die engen Grenzen für die Zahlung des Unterhaltsvorschusses wurden inzwischen gelockert. Auch wenn Hubertus Kramer daran erinnerte: „Es gibt noch offene Fragen. Dazu gehört vor allem die Lastenverteilung zwischen Ländern und Kommunen.“

24.01.2017 in Unterbezirk

Gabriels Entscheidung verdient großen Respekt

 

"Die Entscheidung des amtierenden SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, nicht als Kanzlerkandidat anzutreten, sondern die Kandidatur dem Europapolitiker Martin Schulz zu überlassen, verdient großen Respekt", erklärt der Vorsitzende der SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis, Hubertus Kramer. "

Gabriel stellt seine eigenen, persönlichen Interessen klar hinter die Interessen der SPD. Nicht viele hätten in der gleichen Situation genauso gehandelt. Das zeigt menschliche Größe. Zudem ist Martin Schulz ein hervorragender Kanzlerkandidat und Herausforderer von Angela Merkel."

18.01.2017 in Unterbezirk

„Gemeinsame Interessen noch effizienter gemeinsam verfolgen“

 

Ein Hauch von Historie war schon spürbar, als am Montagabend in der „Rosine“ in Ennepetal rund 50 Mitglieder der SPD-Unterbezirksvorstände aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis zusammenkamen. Bis 1975 bildeten die SPD Hagen und die SPD Ennepe-Ruhr eine gemeinsame Familie mit Willi Michels aus Hattingen an der Spitze.


 

SPD-Treffen in der „Rosine“ in Ennepetal (von links):

Hagens Bürgermeister Horst Wisotzki, Landrat Olaf Schade, MdL Hubertus Kramer, der Hagener SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Rudel, der Hagener SPD-Vorsitzende Timo Schisanowski, MdB Ralf Kapschack, Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann, MdL Wolfgang Jörg, Landtagskandidatin Dr. Nadja Büteführ, MdB René Röspel, Gevelsbergs Bürgermeister Claus Jacobi und MdL Prof. Dr. Rainer Bovermann.

 

In der Folge der Gebietsreform von 1975 kam dann die Trennung der damals 12.000 SPD-Mitglieder an Ennepe, Ruhr und Volme. Am Montag aber rückten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Hagen und dem EN-Kreis wieder deutlich enger zusammen.

30.11.2016 in Arbeitsgemeinschaften

SPD Frauen im Ennepe- Ruhr Kreis mit neuem Vorstand

 

Im Witten trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) aus den Kreisstädten u.a. zur Wahl eines neuen Vorstandteams.

Zum Team der SPD-Frauen gehören die Wittenerinnen Christel Humme, Ricarda Albrecht, Renate Kümeke, Helga Vogt, Hannah Landwehr und Kerstin Hänsch. Aus Schwelm kommen Gabriele Tempel und Sigrid Ristau.

Weiter sind im Vorstand Monika Löcken (Breckerfeld), Barbara Lützenbürger (Gevelsberg), Gabi Staake (Hattingen) sowie Martina Riezler (Herdecke) vertreten.

Im Beisein der SPD-Landtagskandidatin für Witten und Herdecke, Nadja Büteführ, die sich und ihr Programm für den Düsseldorfer Landtag präsentierte, beschlossen die Teilnehmerinnen ihr Arbeitsprogramm für das kommende Jahr.

Sie vereinbarten u.a eine intensivere Zusammenarbeit mit anderen frauenpolitisch tätigen Gruppen.

 

18.11.2016 in MdB und MdL

Ralf Kapschack ist SPD-Direktkandidat für den Bundestag

 

 

Bei der Bundestagswahl im September 2017 wird der Wittener Bundestagsabgeordnete Ralf Kapschack erneut als Direktkandidat der SPD im Wahlkreis 139 (Ennepe-Ruhr-Kreis II) kandidieren. Mit großer Mehrheit erhielt er dafür gestern im Rahmen einer Vertreterversammlung die Zustimmung aus den SPD-Gliederungen in Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten.

Der Journalist Kapschack (61) ist seit 2013 Mitglied des Bundestags und als Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Arbeit und Soziales für die Themen private und betriebliche Altersversorgung, Absicherung von Künstlerinnen und Künstlern, Kurzarbeit und für Minijobs zuständig. Darüber hinaus befasst er sich vor allem mit dem Haushalt, dem Thema Fachkräftesicherung und der spannenden Frage wie die Übergänge in die Rente zukünftig flexibler gestaltet werden können.

27.09.2016 in Unterbezirk

Landesparteitag 2016

 

Die Delegation des UB Ennepe-Ruhr auf dem Landesparteitag gratuliert nicht nur Hannelore Kraft zu ihrem großartigen Ergebnis, sondern freut sich auch über die Wiederwahl von Dietmar Köster als Beisitzer in den Landesvorstand!

07.07.2016 in Landespolitik

„Zwei Milliarden Investitionsprogramm für Schulen“

 

Rainer Bovermann, Hubertus Kramer, Thomas Stotko:

„Das Milliarden-Investitionsprogramm von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

ist eine gute Nachricht für NRW und die Schulen im Ennepe-Ruhr-Kreis.

In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten“, begrüßte der heimische SPD-Abgeordneten Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko die Initiative der Ministerpräsidentin.

„Auch für die Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis bietet das Programm die große Chance, sich daran zu beteiligen. Jetzt geht es darum, dass sich die Städte und Gemeinden als Schulträger mit Projekten und Konzepten vorbereiten, wenn es nach den Sommerferien losgeht.“

Zur Information:
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat das Programm „Gute Schule 2020“ vorgestellt. Es sieht für die kommenden vier Jahre jeweils 500 Millionen Euro vor, die die NRW.Bank zinsfrei zur Verfügung stellt. Die Tilgungszahlungen übernimmt das Land.

Die konkreten Konditionen für das Programm werden in der Sommerpause erarbeitet, Programmstart ist der 01. Januar 2017. Mit dem Geld können Sanierungen, Modernisierungen und Schulerweiterungen vorgenommen werden, beispielsweise der Einbau neuer Fenster oder Sanitäranlagen, aber auch die Ausstattung der Klassenzimmer mit WLAN ist möglich.

 

 

29.06.2016 in Veranstaltungen

“Deutschland: gerechter!”

 

EN-SPD positioniert sich zum Thema „Soziale Gerechtigkeit

Unter dem Titel „Deutschland gerechtet“ stand nicht nur der Leitantrag, der beim diesjährigen Parteitag der Genossen im Ennepe-Ruhr-Kreis beraten wurde, vielmehr stand die ganze Veranstaltung unter dem Eindruck der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich.

Sehr eindringlich wurde diese Entwicklung von Prof. Michael Hartmann geschildert, den EN-SPD-Chef Hubertus Kramer als Hauptredner begrüßen konnte. Hartmann konnte etwa anhand von Jahrhunderte übergreifenden Zahlen aus Großbritannien, das wie wenige europäische Länder lange Zeit stabil war und damit für Langzeitvergleiche herangezogen werden kann, zeigen, dass die Vermögensungleichheit heute größer ist als etwa in der englischen Monarchie des 18. Jahrhunderts.

Deutliche Worte fand Hartmann ebenfalls zur soeben verabschiedeten Reform der Erbschaftssteuer, die er scharf kritisierte: “Die Zahlung der Erbschaftssteuer gefährdet keine Arbeitsplätze, wenn man sie so regelt, wie das seit Jahrzehnten bei der Auszahlung von Miterben gemacht wird. Man nimmt bei der Bank einen Kredit auf und zahlt den dann über zehn oder 15 Jahre aus den Gewinnen ab.” Hier wurde eine Chance zur gerechteren Verteilung von Vermögen vertan, so der renommierte Soziologe.

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