Unterbezirk Danke!

Die SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern und freut sich über ein Superwahlergebnis:

Die drei Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer, Rainer Bovermann und Thomas Stotko haben herausragende Ergebnisse erzielt und die SPD ist die mit großem Abstand stärkste Kraft im Kreis und in allen neun Städten. 

Die SPD NRW stand mit Hannelore Kraft und den eingeleiteten Politikwechsel für eine neue Glaubwürdigkeit und knüpft damit an die Wahlerfolge von Johannes Rau an.

Veröffentlicht am 14.05.2012

 

Gesundheit Diskussion über Pflege in der Zukunft

Die Sorge, im Alter pflegebedürftig zu werden, beschäftigt weite Teile der Bevölkerung. Dabei besteht der Wunsch, im Falle von Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in der eigenen häuslichen Umgebung bleiben und möglichst selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

 

Daher hat sich die Pflegeversicherung als solidarische und paritätisch umlagefinanzierte Sozialversicherung grundsätzlich bewährt. Allerdings machen gesellschaftliche Veränderungen die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung notwendig, meinen die beiden heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Christel Humme (nördlicher Ennepe-Ruhr-Kreis) und René Röspel (Südkreis und Hagen) und laden zu einer Diskussion unter dem Titel ?Wie wollen wir in Zukunft pflegen?? ein.


Die Pflegeexpertin der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis wird dabei am Donnerstag, dem 19. April, ab 18 Uhr im Zweibrücker Hof in Herdecke über das ?Gesamtkonzept Pflege? informieren und mit den Besuchern diskutieren.

 

Mit diesem Gesamtkonzept will die für Pflegebedürftige die Unterstützung und Sicherung der Teilhabe ausweiten, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ermöglichen, die gute Arbeit für Pflegefachkräfte gewährleisten und die Pflegeinfrastruktur ausbauen. Darüber hinaus sollen die Potentiale der Familien, der Nachbarschaften und des ehrenamtlichen Engagements gestärkt und mit professionellen Pflege- und Betreuungsstrukturen verknüpft werden.


Die Teilnahme ist kostenlos, Interessierte sollten sich allerdings bis zum 13. April anmelden unter christel.humme@wk.bundestag.de oder per Fax an 02302/2779445.

Veröffentlicht am 10.04.2012

 

Thomas Stotko, Rainer Bovermann, Dietmar Köster, Hubertus Kramer Wahlen EN-SPD nominiert Kandidaten für die Landtagswahl

Auf drei getrennten Wahlkreisdelegiertenkonferenzen hat die SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis ihre Direktkandidaten für die kommende Landtagswahl aufgestellt. Anschließend wurden die Kandiaten auf einer Unterbezirksdelegiertenkonferenz vorgestellt. Alle drei ehemaligen Landtagsabgeordneten treten als Kandidaten in den Wahlkreise wieder an:

Im Wahlkreis Hagen II / Ennepe-Ruhr I wurde Hubertus Kramer aus Gevelsberg für den Wahlkreis nominiert, der die Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und teile der Stadt Hagen umfasst.

Im Wahlkreis Ennepe-Ruhr II wurde wieder Prof. Rainer Bovermann aus Hattingen gewählt. Dieser Wahlkreis besteht aus den Städte Hattingen, Schwelm, Sprockhövel und Wetter/Ruhr.

Im Wahlkreis Ennepe-Ruhr III mit den Städte Herdecke und Witten wurde Thomas Stotko aus Witten wiedergewählt.

Veröffentlicht am 30.03.2012

 

Europa Zukunft Europas"

Die SPD Ennepe-Ruhr diskutierte über die Zukunft Europas und fordert Solidarität mit den Arbeitnehmern, Rentnern, arbeitslosen Jugendlichen in Griechenland, die Opfer der europäischen Finanzpolitik sind.

Gefordert wurde ein Umverteilung des Reichtums von oben nach unten, damit endlich Kapital und Vermögende ihren Beitrag für die Finanzierung der öffentlichen Daseinsvorsorge leisten.

Von links nach rechts: Markus Franke (Stadtsparkasse Wetter), Bernhard Rapkey (MdEP), Dr. Dietmar Köster (UB-Vorsitzender), Prof.Dr. Heinz-J. Bontrup (Westfälische Hochschule) und Myrto Ranga (Psychologin aus Griechenland).

Veröffentlicht am 26.03.2012

 

Unterbezirk Landtagswahl 2012

Nachdem der Haushalt der Landesregierung keine Mehrheit im Landtag erhalten hat, wird es am 13. Mai Neuwahlen geben. Hierfür sind wir gut vorbereitet:

Die rot-grüne Minderheitsregierung hat mit Hannelore Kraft an der Spitze den Politikwechsel eingeleitet und Wort gehalten:

  • Arbeitnehmerrechte wurden durch die Änderungen des Personalvertretungsgesetz gestärkt.
  • Mit der Sekundarschule haben wir den Weg für längeres gemeinsames Lernen geöffnet.
  • Die Studiengebühren wurden abgeschafft.

Diese Beispiele für den Politikwechsel ließen sich noch um einige weitere ergänzen.

Jetzt kommt es darauf an, den eingeleiteten Politikwechsel in NRW fortzusetzen und NRW zum Land des sozialen, demokratischen und ökologischen Fortschritts fortzuentwickeln. Der Kern dieser Politik besteht in einer vorsorgenden Sozialpolitik, bei der kein Kind zurückbleibt und die zugleich dazu beiträgt, den Haushalt zu sanieren und die soziale Spaltung der Gesellschaft zu überwinden. Investitionen in die Zukunft sind im Interesse der kommenden Generationen.

Daher sehen wir in dem Wahlkampf die Chance, die Bürger davon zu überzeugen, dass die Zukunft in NRW durch die SPD am besten zu gestalten ist. Mit CDU und FDP gibt es „Kahlschlagspolitik“ und einen sozialen und gesellschaftlichen Rückschritt in allen Bereichen.

Daher wollen wir mit aller Kraft und großer Motivation die Bürgerinnen und Bürger im Ennepe-Ruhr-Kreis davon überzeugen, dass unsere bisherigen Abgeordneten Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko gute Arbeit geleistet haben, und – so sie wieder auf ihren Vertreterversammlungen nominiert werden – das Vertrauen für eine zukunftsorientierte Politik verdienen.

Dafür werden wir uns in den nächsten Wochen engagieren!

Veröffentlicht am 26.03.2012

 

Landespolitik Michael Groschek: Packen wir's an!

Wir haben immer gesagt: Wir streben keine Neuwahlen an, aber wir fürchten sie auch nicht.

Rot-Grün ist vor rund zwei Jahren mit dem Versprechen angetreten, einen echten Politikwechsel für Nordrhein-Westfalen einzuleiten. Und wir haben dieses Versprechen eingehalten.

  • Wir haben Schluss gemacht mit der schwarz-gelben „Privat vor Staat“-Ideologie.
  • Wir stehen für eine solide Haushaltspolitik mit Augenmaß.
  • Wir haben die Studiengebühren abgeschafft und den Ausbau bei der U3-Betreuung vorangetrieben.
  • Wir sorgen dafür, dass die Städte und Gemeinden ihre finanzielle Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. Wir haben einen historischen Schulkonsens auf den Weg gebracht. NRW ist dank uns wieder das Mitbestimmungsland Nummer Eins.
  • Wir haben als erstes Flächenland ein Integrationsgesetz und ein modernes Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht.
  • Wir packen die Energiewende an und stehen für eine ökologische Industriepolitik.

Diese erfolgreiche Arbeit der rot-grünen Koalition wollen wir fortsetzen. Unsere Prioritäten sind klar:

  • Wir investieren in Kinder, Bildung und Vorbeugung und damit in eine gutes Zukunft unseres Landes. Die SPD in Nordrhein-Westfalen ist einig und entschlossen.
  • Wir sind gut gerüstet für die kommenden Wahlkampf-Auseinandersetzungen und haben die Trümpfe in der Hand: Die Bilanz unserer Regierung kann sich sehen lassen, wir haben das beste inhaltliche Programm und wir haben mit unserer Landesvorsitzenden Hannelore Kraft eine herausragende Persönlichkeit an der Spitze des Landes.

Packen wir’s an!

Veröffentlicht am 14.03.2012

 

Veranstaltungen Hat der Supermarkt im Dorf noch Zukunft?

Eine Gesprächsrunde zum Thema „Einzelhandel und Demografie“

Nicht nur in Wetter, auch in nahezu allen Nachbarstädten im Ennepe-Ruhr-Kreis können wir seit geraumer Zeit den „Trend zur grünen Wiese“ beobachten. Scheinbar gut funktionierende Supermärkte geben ihre Ladenlokale mitten in den Nahversorgungszentren auf, um eventuell nur wenige Kilometer weiter wieder zu eröffnen – zwar mit einem neuen Gebäude, dafür aber nicht mehr in Zentrumslage.

Ist diese Geschäftspolitik noch zeitgemäß, angesichts des stetig voranschreitenden demografischen Wandels der Bevölkerung? Und welche Auswirkungen hat der Fortzug eines Supermarktes als Dreh- und Angelpunkt eines Nahversorgungszentrums auf die anderen Geschäfte?

Kurz und knapp: Wie sieht die Zukunft des Einzelhandels überhaupt aus?
Diese Fragen wollen wir mit Ihnen/Dir an hervorgehobener Stelle diskutieren. Wir laden Sie daher herzlich ein, dies am

22. März 2012 von 19.00 - 21.00 Uhr
in der Elbschehalle in Wetter-Wengern (Elbscheweg 12)

zu tun. Wir freuen uns, dass wir zu diesem Thema ein ganzes Panel an hochkarätigen Gästen gewinnen konnten, die aus unternehmerischer, stadtplanerischer, politischer und natürlich Bürger-Sicht berichten werden.

Veröffentlicht am 03.03.2012

 

Europa Europas Zukunft: Demokratie oder Herrschaft der Banken?

Montag,
19. März 2012 - 19.00 Uhr
Haus Witten (Konzertsaal)
Ruhrstraße 86
58452 Witten

Angesichts der Finanzkrise in Europa fragen sich besorgte Bürger: Haben wir über unsere Verhältnisse gelebt, oder sind ungezügelte Spekulationen und wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa Gründe für die Krise? Weiter werden Gefahren für die Demokratie in Europa deutlich, die von der zunehmenden Macht der Banken ausgehen.

Die konservative und neoliberale Bundesregierung setzt auf den Abbau der Sozialleistungen und das Absenken der Einkommen und fordert eine „marktkonforme Demokratie“.

Die SPD ist für eine solidarische Gesellschaft: Sie ist für die Solidarität mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, den Rentnern und den arbeitslosen Jugendlichen in Griechenland, die Opfer des Sparkurses sind.

Darüber würden wir gerne mit Ihnen diskutieren. Wir würden uns freuen, Sie zur Veranstaltung begrüßen zu können.

Begrüßung
Hubertus Kramer, MdL und Stellvertretender Vorsitzender des SPD Unterbezirks Ennepe-Ruhr

Podiumsdiskussion

  • Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Professor für Wirtschaftswissenschaften, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen/Bocholt/Recklinghausen
  • Bernhard Rapkay, MdEP - Mitglied des Europaparlaments
  • Markus Francke, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Wetter (Ruhr)
  • Myrto Maria Ranga, Psychologin aus Griechenland

Moderation
Dr. Dietmar Köster, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Ennepe-Ruhr

Veröffentlicht am 28.02.2012

 

Veranstaltungen „Qualität in der Offenen Ganztagsgrundschule“

Seit fünfzehnzehn Jahren gibt es Betreuungsangebote an Grundschulen, z. B. mit der „Schule von acht bis eins“, seit 2003 schließlich mit der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS).

Mit dem vier Milliarden schweren Investitionsprogramm der Bundesregierung von 2003 konnte sich die OGS fast flächendeckend durchsetzen. Man kritisierte sie als Sparprogramm und Mogel-packung. Denn unter ihrem Etikett verberge sich lediglich ein Betreuungsprogramm, für das die Eltern auch noch bezahlen müssen. Doch trotz aller Kritik ist der offene Ganztag nicht mehr wegzudenken.

Nach fünfzehn Jahren scheint allerdings der Zeitpunkt gekommen, sich neben dem quantitativen Ausbau nun mit der qualitativen Weiterent-wicklung zu beschäftigen.

Montag, 12. März 2012
um 18.00 Uhr
Haus Witten
Ruhrstr. 86

58452 Witten

Veröffentlicht am 28.02.2012

 

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