Gemeinschaftsschule

EN-SPD begrüßt den Trend zu mehr Gemeinschaftsschulen im Kreis


Die Gemeinschaftsschule: Länger gemeinsam lernen, bessere individuelle Förderung und wohnortnah

Die Gemeinschaftschule in Sprockhövel wurde bereits von der Landesregierung genehmigt, der Rat der Stadt Wetter hat sich für einen Antrag zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule ausgesprochen und in viele anderen Städten im Kreis wird darüber diskutiert.

Elternbefragungen, wie z.B. in Hattingen, sprechen die gleich Sprache: Die Menschen sehen in der Gemeinschaftsschule einen guten Weg für eine bessere Bildung.

Die SPD im Kreis wird und will diesem Wunsch Rechnung tragen.

Variante 1

 

Variante 2

 

Variante 3

 
„Die Gemeinschaft ist die Schule der Zukunft: Sie ermöglicht längeres gemeinsames Lernen, im Vordergrund steht das Kind mit seinen Stärken. Im Zentrum stehen individuelle Förderung, weniger Auslese und Versagensängste. Um diesen Weg vor Ort gehen zu können, wollen wir zur Information und Diskussion einladen. Denn klar ist für die SPD im Kreis: Letztlich entscheidet der Elternwille.“, sagte der Unterbezirksvorsitzende der EN-SPD Dr. Dietmar Köster. Die Vorteile der Gemeinschaftsschule liegen auf der Hand: Die Gemeinschaftsschule ermöglicht längeres Lernen: Vor Ort wird entschieden, ob der gemeinsame Unterricht die Klassen 5 und 6 einschließt oder bis zur Klasse 10 geht. Die Gemeinschaftsschule ist eine Ganztagsschule: Unterricht, Zeit für Hausaufgaben, Kreativ-Angebote, Sport und Entspannung werden über den Tag verteilt. Sie arbeitet mit unterschiedlichen Professionen (Sozialarbeiter, Psychologen, Honorarkräfte etc.) und vernetzt sich mit ihrem außerschulischen Umfeld. Die Gemeinschaftsschule wird jedes einzelne Kind fördern, ohne andere zu vernachlässigen. Sie rückt die individuelle Förderung in den Mittelpunkt und lässt kein Kind zurück. Die Gemeinschaftsschule steht für eine neue Lernkultur, für guten Unterricht. „Kinder“ statt „Fächer“ unterrichten rückt in den Mittelpunkt. Die Gemeinschaftsschule setzt auf eine neue Organisation und Gestaltung des Unterrichts, differenzierte Lernangebote sowie die Anwendung neuer Lehr- und Lernformen. Die Gemeinschaftsschule ist eine selbstständige Schule. Sie trägt mehr Verantwortung und hat gleichzeitig mehr Freiheiten. Sie entscheidet zum Beispiel eigenverantwortlich darüber, wie der Unterricht gestaltet wird, welche Förderangebote notwendig sind oder welches Personal wie eingesetzt wird. Die Entscheidung über ihre Struktur nach der Klasse 6 fällen Städte, Gemeinden und Kreise. Das gewährleistet unter Einbeziehung der Schulen und der Eltern pragmatische orts- und stadtteilgenaue Lösungen und sichert so ein wohnortnahes Schulangebot. Die SPD im Ennepe-Ruhr-Kries lädt zu zwei Veranstaltungen ein:
  • Am 2. März um 18.00 Uhr in der Hauptschule Am Sonnenstein 4, 58313 Herdecke dort wird Prof. Rainer Bovermann, MdL referieren
  • Am 31. März um 19.00 Uhr in Wetter (Ruhr) .Dort wird Prof. Gabriele Bellenberg von der Ruhr-Universität Bochum das Konzept der Gemeinschaftsschule vorstellen.
  • Eine weitere Informationsveranstaltung ist in Ennepetal geplant, aber noch nicht terminiert.

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