Eltern diskutieren über Gemeinschaftsschule

Veröffentlicht am 27.03.2011 in Schule und Bildung

„Wenn die Kommunalpolitik nicht handelt, wird es in absehbarer Zeit in Wetter außer dem Gymnasium keine weiterführende Schule mehr geben und viele unserer Kinder müssen in die umliegenden Städte pendeln“, befürchtet der SPD-Stadtverbandsvorsitzender Eberhard Fandrey.

„Vor allem wenden wir uns natürlich an die Eltern der Grundschulkinder, denn sie müssen letztlich über die Errichtung der Gemeinschaftsschule entscheiden“, meint Eberhard Fandrey.

Die SPD habe deshalb zusammen mit den Grünen und den Bürgern für Wetter die Gemeinschaftsschule auf den Weg gebracht. Die Ziele und Vorzüge der Gemeinschaftsschule sollen am Donnerstag, dem 31. März, um 18 Uhr im Stadtsaal Wetter erläutert werden.

SPD Wetter und SPD Ennepe-Ruhr laden herzlich dazu ein, mit Fachleuten und Politikern zu diskutieren. Der UB-Vorsitzende Dietmar Köster hebt hervor: „ Besonders das gemeinsam längere Lernen ist die Chance für mehr Chancengleichheit auch in Wetter. Kein Kind darf mehr zurückgelassen werden.“

Nach einem Referat „Gründe für die Gemeinschaftsschule“ von Prof. Gabriele Bellenberg (Ruhr-Universität Bochum) geht es in einer Gesprächsrunde mit Bürgermeister Frank Hasenberg, Schulausschussvorsitzender Rosi Wolf-Laberenz und der kommissarischen Leiterin der Gemeinschaftsschule Billerbeck, Barbara van der Wielen, um konkrete Schritte zur Errichtung einer Gemeinschaftsschule in Wetter. Die anschließende Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern wird der Landtagsabgeordnete Prof. Rainer Bovermann moderieren.

Nähere Informationen gibt es unter www.spd-wetter.de

 

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