Jusos setzten sich für Flüchtlinge im Kreis ein

Veröffentlicht am 28.01.2015 in Soziales

Die Jungsozialisten (Kurz „Jusos“) des Ennepe-Ruhr Kreises setzten sich über ihre Mutterpartei SPD in der Kreistagsfraktion dafür ein, das Bewusstsein für die Problematiken rund um die Flüchtlinge in den 9 Städten des Kreises zu stärken. In den letzten Wochen ist die Flüchtlingsproblematik, ausgelöst vor allem durch den Krieg im Irak und Syrien, ein Diskussionsthema der breiten Öffentlichkeit geworden.

 

Den Jusos geht diese Problematik sehr nahe und deshalb haben sie ihre Lösungsvorschläge in Anträge formuliert, die sie dem SPD-Unterbezirk EN, der SPD-Fraktion im EN-Kreis und der SPD Fraktion im Wittener Stadtrat vorstellten: Unter anderem befassten sie sich mit der Bitte einer Schulausschusssitzung auf Kreisebene vorzuziehen und damit, eine Zweigstelle des kommunalen Integrationszentrums (Kurz „KIZ“) in den Städten Witten oder Hattingen einzurichten, da diese  Städte in besonderer Weise mit dem Zuzug von Flüchtlingen befasst sein dürften.

 

Die SPD nahm sich der Vorschläge der Jusos im Konsens an. In den nächsten Wochen rechnet man mit einer Verwaltungsvorlage des Kreises im Schulausschuss.

 

Pressemitteilung 27.01.2015 Fabían NowotschVorsitzender der JungsozialistInnen in der SPD Unterbezirk Ennepe-Ruhr

 

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