SPD im Ruhrgebiet schließt sich zusammen

Veröffentlicht am 02.02.2007 in Unterbezirk

Koordinatoren: Dietmar Köster, Dietmar Dieckmann, Thomas Eiskirch, Frank Baranowski, F.-J. Drabig

„Wir wollen die Schlagkraft der SPD im Ruhrgebiet erhöhen“, so Dr. Dietmar Köster Unterbezirksvorsitzender der SPD im Unterbezirk Ennepe-Ruhr. Die enge Zusammenarbeit der 15 SPD-Unterbezirke im Regionalverband Ruhr wurde gestern Abend in Bochum einstimmig beschlossen.

An der Spitze der RuhrSPD steht für die kommenden beiden Jahre ein fünfköpfiges Gremium, dessen Spitze der Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski ist.

Zu den regelmäßigen Sitzungen der RuhrSPD sollen auch die Vertreter aus dem Europaparlament, dem Bundestag und dem Landtag hinzukommen. Ebenfalls sollen sozialdemokratische Politiker und Politikerinnen aus dem RVR und den Kommunen den Sitzungen beiwohnen.

„Wir brauchen eine Politik aus dem Ruhrgebiet für das Ruhrgebiet.“ Das Ruhrgebiet stehe vor gewaltigen Aufgaben, so Dr. Dietmar Köster weiter: „Wir wollen eine nachhaltige Strukturpolitik, eine aktive Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, eine zukunftsfähige Bildungs- Forschungs- und Wissenschaftspolitik, eine umfassende Kulturpolitik und eine aktive Gestaltung des demografischen Wandels. Wir stellen uns diesen Aufgaben. Um unsere Ziele zu erreichen, bedarf es der Kooperation und der Koordination.“

 

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