06.11.2017 in Kommunalpolitik

Bundestag soll sich stärker um Städte und Kreise kümmern

 

Der Bundestag soll einen eigenständigen kommunalpolitischen Ausschuss bekommen.

Das fordert die SPD-Fraktion, wie der heimische Abgeordnete René Röspel berichtet: „Wir wollen damit erreichen, dass sich der Bund endlich ernsthaft darum kümmert, gleichwertige Lebensverhältnisse in der ganzen Republik zu schaffen, wie es das Grundgesetz vorschreibt."

Schließlich trügen in erster Linie die Städte und Kreise die wichtigsten Zukunftsaufgaben vor der Bildung über die Infrastruktur bis zur demografischen Entwicklung.

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06.11.2017 in Familie und Jugend

Lässt die Landesregierung erfolgreiche Projekte in benachteiligten Quartieren vor die Wand fahren?

 

Seit Juli 2016 bietet der AWO Unterbezirk Ennepe-Ruhr am Crengeldanz einen Treffpunkt für Kinder und Eltern mit Angeboten in den Bereichen Bildung, Beratung und Freizeitgestaltung an. Ermöglicht wird dies durch das Förderprogramm „NRW hält zusammen…für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“, das die ehemalige rot-grüne Landesregierung für Projekte in benachteiligten und von Armut bedrohten Quartieren aufgelegt hatte.

Ende 2017 nun läuft die Förderung aus und sowohl das Förderprogramm als auch das Projekt in Witten stehen vor einer ungewissen Zukunft. Laut Aussage des Ministeriums für Arbeit und Soziales ist eine Entscheidung über die Fortführung des Förderprogramms und auch des Projekts am Crengeldanz frühestens im April 2018 zu erwarten.

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06.11.2017 in Schule und Bildung

SPD-Landtagsabgeordnete unterstützen die Kampagne: „Gute OGS darf keine Glückssache sein!“

 

Ein klares Zeichen setzten heute die drei SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Dr. Nadja Büteführ, Prof. Dr. Rainer Bovermann und Hubertus Kramer gegenüber der neuen von CDU und FDP geführten Landesregierung:

Bei der Abschlusskundgebung der Kampagne „Gute OGS darf keine Glückssache sein!“ stellten sie sich an die Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Offenen Ganztagsgrundschulen (OGS) aus ihren Wahlkreisen, die mit drei Reisebussen aus der Region Ennepe-Ruhr nach Düsseldorf angereist waren.

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06.11.2017 in Veranstaltungen

VdK Volmarstein/Wetter zu Besuch im Landtag

 

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Rainer Bovermann besuchten in der vergangenen Woche 15 Mitglieder des Sozialverbandes VdK vom Ortsverband Volmarstein/Wetter den Landtag in Düsseldorf.

Auf die Gäste wartete ein spannendes Programm. Eine Stunde lang hieß es „live dabei“ sein auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals. Das Landesparlament debattierte zu diesem Zeitpunkt einen Antrag der SPD zum Verbleib der Stahlsparte von Thyssenkrupp in Nordrhein-Westfalen.

 

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22.03.2017 in Jugend

Gevelsberger war jüngster Delegierter bei Wahl von Martin Schulz in Berlin

 

Gevelsberg/Berlin. Als am Sonntag Martin Schulz in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden und zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt wurde, spielte ein Gevelsberger eine besondere Rolle. Denn der 21jährige Robin Bracht wurde vom Präsidium des Parteitages offiziell als jüngster unter den über 600 Delegierten des Parteitages begrüßt. Insgesamt erlebten rund 3.500 Gäste die Wahl live mit, darunter 500 Journalisten aus aller Welt.

Robin Bracht war von der Atmosphäre beim Parteitag vollkommen begeistert: „Jetzt kann ich mir vorstellen, welche Euphorie, welcher Optimismus und welche Zuversicht zu Zeiten von Willy Brandt geherrscht haben“, sagte er nach der Wahl von Martin Schulz. Martin Schulz war von den gut 600 Delegierten mit 100 Prozent Stimmen gewählt worden.

02.02.2017 in Soziales

Hürden gemeinsam überwinden - Minister Rainer Schmeltzer sucht Gespräch mit Alleinerziehenden

 

Alleinerziehende wollen nicht von Sozialleistungen leben, sondern arbeiten und selbst für ihr Auskommen sorgen. Das wurde bei einem Gespräch deutlich, zu dem die AWO EN den NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales Rainer Schmeltzer nach Gevelsberg eingeladen hatte. Doch da gibt es viele Hindernisse, machten die Frauen au verschiedenen AWO-Projekten deutlich: Vor allem die unflexiblen Kinderbetreuungszeiten und die offene Ablehnung von Arbeitgebern werfen die Frauen immer wieder zurück.

 

Minister Rainer Schmeltzer und der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer (beide Bildmitte) beim Gespräch mit den Alleinerziehenden.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Hubertus Kramer erinnerte an eine gemeinsame Fachtagung von SPD und AWO im Mai 2016 unter dem Thema „Alleinerziehend – aber nicht allein gelassen“, die vor allem ein Ziel gehabt habe: Die oft schwierige Lebenssituation der Betroffenen mehr in die Öffentlichkeit zu tragen. Dabei wurde ein „Katalog von Initiativen“ erstellt, die dringend gestartet werden müssten.Eine der Forderungen, die der SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel mit nach Berlin nahm, ist inzwischen erfüllt: Die engen Grenzen für die Zahlung des Unterhaltsvorschusses wurden inzwischen gelockert. Auch wenn Hubertus Kramer daran erinnerte: „Es gibt noch offene Fragen. Dazu gehört vor allem die Lastenverteilung zwischen Ländern und Kommunen.“

24.01.2017 in Unterbezirk

Gabriels Entscheidung verdient großen Respekt

 

"Die Entscheidung des amtierenden SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, nicht als Kanzlerkandidat anzutreten, sondern die Kandidatur dem Europapolitiker Martin Schulz zu überlassen, verdient großen Respekt", erklärt der Vorsitzende der SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis, Hubertus Kramer. "

Gabriel stellt seine eigenen, persönlichen Interessen klar hinter die Interessen der SPD. Nicht viele hätten in der gleichen Situation genauso gehandelt. Das zeigt menschliche Größe. Zudem ist Martin Schulz ein hervorragender Kanzlerkandidat und Herausforderer von Angela Merkel."

18.01.2017 in Unterbezirk

„Gemeinsame Interessen noch effizienter gemeinsam verfolgen“

 

Ein Hauch von Historie war schon spürbar, als am Montagabend in der „Rosine“ in Ennepetal rund 50 Mitglieder der SPD-Unterbezirksvorstände aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis zusammenkamen. Bis 1975 bildeten die SPD Hagen und die SPD Ennepe-Ruhr eine gemeinsame Familie mit Willi Michels aus Hattingen an der Spitze.


 

SPD-Treffen in der „Rosine“ in Ennepetal (von links):

Hagens Bürgermeister Horst Wisotzki, Landrat Olaf Schade, MdL Hubertus Kramer, der Hagener SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Rudel, der Hagener SPD-Vorsitzende Timo Schisanowski, MdB Ralf Kapschack, Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann, MdL Wolfgang Jörg, Landtagskandidatin Dr. Nadja Büteführ, MdB René Röspel, Gevelsbergs Bürgermeister Claus Jacobi und MdL Prof. Dr. Rainer Bovermann.

 

In der Folge der Gebietsreform von 1975 kam dann die Trennung der damals 12.000 SPD-Mitglieder an Ennepe, Ruhr und Volme. Am Montag aber rückten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Hagen und dem EN-Kreis wieder deutlich enger zusammen.

30.11.2016 in Arbeitsgemeinschaften

SPD Frauen im Ennepe- Ruhr Kreis mit neuem Vorstand

 

Im Witten trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) aus den Kreisstädten u.a. zur Wahl eines neuen Vorstandteams.

Zum Team der SPD-Frauen gehören die Wittenerinnen Christel Humme, Ricarda Albrecht, Renate Kümeke, Helga Vogt, Hannah Landwehr und Kerstin Hänsch. Aus Schwelm kommen Gabriele Tempel und Sigrid Ristau.

Weiter sind im Vorstand Monika Löcken (Breckerfeld), Barbara Lützenbürger (Gevelsberg), Gabi Staake (Hattingen) sowie Martina Riezler (Herdecke) vertreten.

Im Beisein der SPD-Landtagskandidatin für Witten und Herdecke, Nadja Büteführ, die sich und ihr Programm für den Düsseldorfer Landtag präsentierte, beschlossen die Teilnehmerinnen ihr Arbeitsprogramm für das kommende Jahr.

Sie vereinbarten u.a eine intensivere Zusammenarbeit mit anderen frauenpolitisch tätigen Gruppen.

 

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