06.09.2015 in Europa

Gemeinsam TTIP & CETA stoppen! Für einen fairen Welthandel!

 

Im Herbst diesen Jahres gehen die Auseinandersetzungen über die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen die Demokratie, den Sozialstaat und die Rechtstaatlichkeit zu untergraben.

Das gilt es zu verhindern! TTIP und CETA grenzen die Länder des globalen Südens aus, statt den Hunger und den Klimawandel zu bekämpfen und für mehr Verteilungsgerechtigkeit zu sorgen. Die Ursachen der Flücht- lingsbewegungen werden nicht beseitigt. TTIP und CETA stärken internationale Konzerne und schwächen die Handlungsfähigkeit des Staates, insbesondere der Kommunen. Daher muss der Protest auch außerhalb der Parlamente deutlich werden!

Gewerkschaften und Umweltorganisationen rufen am 10. Oktober zur Großdemonstration nach Berlin auf. Diesen Protesten möchte ich mich mit Dir zusammen anschließen!

Daher lade ich Dich ein, am 10. Oktober mit mir nach Berlin zu fahren. Der Kostenbeitrag für die Hin- und Rückfahrt beträgt 10 Euro. Es gibt die Möglichkeit kostengünstig Getränke bei den BusfahrerInnen zu kaufen.

Da die Demonstration in Berlin schon um 12 Uhr beginnt, wird unsere Fahrt schon in den frühen Morgenstunden starten. Voraussichtlich werden wir um 4.00 Uhr in Dortmund am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), Steinstraße und anschließend um 5.00 Uhr in Münster, Reisebusbahnhof Bremer Straße losfahren. Gegen 22.00 Uhr werden wir voraussichtlich zurückkehren.

Um eine problemlose Planung zu ermöglichen, melde Dich bitte bei Kerstin Schmitz (k.schmitz@dietmar-koester.eu) an. Anmeldungen berücksichtigen wir in der Reihenfolge ihres Eingangs bzw. der anschließenden Überweisung des Kostenbeitrags.

Achtung: Anmeldungen bitte möglichst bis Mittwoch, den 16. September 2015. Letzte Anmeldemöglichkeit ist Dienstag, der 29. September 2015.

Für Rückfragen steht Dir das Team in meinem Europabüro gerne zur Verfügung! Ich freue mich auf einen schönen Tag mit einer starken Demo für einen fairen Welthandel!

Mit besten Grüßen
Dietmar Köster

Mitglied des Europäischen Parlaments

13.01.2015 in Europa

Trauer und Entsetzen über die Morde in Paris. Die Antwort kann nur heißen: Liberté.

 

„Je suis Charlie!“ Bei der Schweigeminute am Donnerstag im Europäischen Parlament zu dem schrecklichen Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo wurde den Opfern gedacht. „Unser Trauer gilt den Opfern und unser Mitgefühl gilt ihren Familien und Freunden“, so Dietmar Köster.

 

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26.03.2012 in Europa

Zukunft Europas"

 

Die SPD Ennepe-Ruhr diskutierte über die Zukunft Europas und fordert Solidarität mit den Arbeitnehmern, Rentnern, arbeitslosen Jugendlichen in Griechenland, die Opfer der europäischen Finanzpolitik sind.

Gefordert wurde ein Umverteilung des Reichtums von oben nach unten, damit endlich Kapital und Vermögende ihren Beitrag für die Finanzierung der öffentlichen Daseinsvorsorge leisten.

Von links nach rechts: Markus Franke (Stadtsparkasse Wetter), Bernhard Rapkey (MdEP), Dr. Dietmar Köster (UB-Vorsitzender), Prof.Dr. Heinz-J. Bontrup (Westfälische Hochschule) und Myrto Ranga (Psychologin aus Griechenland).

28.02.2012 in Europa

Europas Zukunft: Demokratie oder Herrschaft der Banken?

 
Montag, 19. März 2012 - 19.00 Uhr Haus Witten (Konzertsaal) Ruhrstraße 86 58452 Witten
Angesichts der Finanzkrise in Europa fragen sich besorgte Bürger: Haben wir über unsere Verhältnisse gelebt, oder sind ungezügelte Spekulationen und wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa Gründe für die Krise? Weiter werden Gefahren für die Demokratie in Europa deutlich, die von der zunehmenden Macht der Banken ausgehen. Die konservative und neoliberale Bundesregierung setzt auf den Abbau der Sozialleistungen und das Absenken der Einkommen und fordert eine „marktkonforme Demokratie“. Die SPD ist für eine solidarische Gesellschaft: Sie ist für die Solidarität mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, den Rentnern und den arbeitslosen Jugendlichen in Griechenland, die Opfer des Sparkurses sind. Darüber würden wir gerne mit Ihnen diskutieren. Wir würden uns freuen, Sie zur Veranstaltung begrüßen zu können. Begrüßung Hubertus Kramer, MdL und Stellvertretender Vorsitzender des SPD Unterbezirks Ennepe-Ruhr Podiumsdiskussion
  • Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Professor für Wirtschaftswissenschaften, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen/Bocholt/Recklinghausen
  • Bernhard Rapkay, MdEP - Mitglied des Europaparlaments
  • Markus Francke, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Wetter (Ruhr)
  • Myrto Maria Ranga, Psychologin aus Griechenland
Moderation Dr. Dietmar Köster, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Ennepe-Ruhr

04.06.2009 in Europa

Das wollen wir

 
SPD wählen für
ein soziales Europa!
Die Politik der SPD: Die Politik von CDU/CSU und FDP:
Wir kämpfen für Mindestlöhne. Sie blockieren Mindestlöhne
Wir sorgen für harte Regeln an den Finanzmärkten. Sie wollen zügellose Märkte.
Sie wollen zügellose Märkte. Sie lassen Steuerhinterziehung zu.
Wir setzen Managergehältern Grenzen. Sie gehen vor den Lobbyisten in die Knie.
Wir wollen neue, saubere Energie. Sie setzen auf Atomkraft mit radioaktivem Müll.
Wir kämpfen für ein soziales Europa, in dem die Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt. Sie wollen den Kapitalismus nicht zügeln.
Wir haben mit Martin Schulz einen hervorragenden Kandidaten für die
Europäische Kommission.

15.05.2009 in Europa

Mit Bernhard Rapkay unterwegs

 

Der Einladung der AGS Dortmund, Bochum und Ennepe-Ruhr sind viele Selbstständige gefolgt.

Bei leider nicht ganz zu gutem Wetter gab es Gelegenheit, die Probleme mit dem Europaabgeordneten Bernhard Rapkay zu besprechen.

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09.02.2006 in Europa

Neue Entwicklungen zur EU-Dienstleistungsrichtlinie

 

Nächste Woche wird über die Dienstleistungsrichtlinie abgestimmt

Helmut Kuhne, westfälischer SPD-Europaabgeordneter, zum "Stand der Kampfhandlungen"

In der kommenden Woche wird das Europäische Parlament in Straßburg in 1. Lesung über die umstrittene Dienstleistungsrichtlinie abstimmen. Der westfälische SPD-Europaabgeordnete Helmut Kuhne gibt hier einen Überblick über den Stand der Entwicklungen.

Es gibt im Europäischen Parlament drei Grundpositionen: vollständige Ablehnung, möglichst wenig Änderungen am Kommissionsentwurf und das Ziel einer sozialen Ausgestaltung. Das erste Ziel wird am stärksten durch die klassischen Kommunisten und die ihnen nahestehenden Abgeordneten repräsentiert, das zweite durch die Liberalen und große Teile der Europäischen Volkspartei, zu der auch die CDU gehört, das dritte Ziel durch die große Mehrheit der sozialdemokratischen Fraktion, vor allem auch durch die SPD-Abgeordneten.

27.11.2005 in Europa

Erste Abstimmung Dienstleistungsrichtlinie: Herkunftslandprinzip vorn

 

Konservative und Liberale haben im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz dem Herkunftslandprinzip für Dienstleistungen in Europa den Vorzug gegeben. Damit brachten sie einen Kompromissvorschlag der Berichterstatterin Evelyne Gebhardt (SPE) zunächst zu Fall.

Der heimische SPD-Europaabgeordnete Helmut Kuhne zeigt sich dennoch zuversichtlich, dass dies so nicht umgesetzt wird: „Bei der ersten Lesung im Plenum erwarte ich die Zustimmung für den Vorschlag von Evelyne Gebhardt, der auch von den wichtigsten Ländern im Ministerrat unterstützt wird.“

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