06.11.2017 in Familie und Jugend

Lässt die Landesregierung erfolgreiche Projekte in benachteiligten Quartieren vor die Wand fahren?

 

Seit Juli 2016 bietet der AWO Unterbezirk Ennepe-Ruhr am Crengeldanz einen Treffpunkt für Kinder und Eltern mit Angeboten in den Bereichen Bildung, Beratung und Freizeitgestaltung an. Ermöglicht wird dies durch das Förderprogramm „NRW hält zusammen…für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“, das die ehemalige rot-grüne Landesregierung für Projekte in benachteiligten und von Armut bedrohten Quartieren aufgelegt hatte.

Ende 2017 nun läuft die Förderung aus und sowohl das Förderprogramm als auch das Projekt in Witten stehen vor einer ungewissen Zukunft. Laut Aussage des Ministeriums für Arbeit und Soziales ist eine Entscheidung über die Fortführung des Förderprogramms und auch des Projekts am Crengeldanz frühestens im April 2018 zu erwarten.

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25.07.2011 in Familie und Jugend

Letztes KiTa-Jahr wird beitragsfrei – SPD hält Wort

 

Der familienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Jörg erklärt zum Kinderbildungsgesetz:

„Mit der heutigen Entscheidung hat unser Reformvorhaben eine wichtige Hürde genommen. Das klare Votum bringt der frühkindlichen Bildung erhebliche Verbesserungen beim Personal für die Betreuung für unter 3-jährige Kinder, bessere Elternbeteiligung und mehr Förderung von Kindern mit Behinderung. Darüber hinaus bestätigte der Ausschuss eindeutig den rot-grünen Plan, das letzte KiTa-Jahr für die Eltern beitragsfrei zu stellen.

Mir ist völlig unerklärlich, warum sich CDU und FDP einer inhaltlichen Auseinandersetzung entzogen haben. Beide Fraktionen nahmen an den meisten Abstimmungen nicht teil. Sowohl der Termin für die Sondersitzung als auch das Beratungsverfahren waren zwischen allen Fraktionen verabredet. Davon wollten CDU und FDP heute nichts mehr wissen.“

23.11.2010 in Familie und Jugend

„Wird das KiBiz runderneuert?“

 

Mehr als 100 Interessierte waren zur Informationsveranstaltung des Forums Familie und Betreuung des SPD – Unterbezirks EN-Ruhr gekommen. Wie Prof. Klaus Schäfer, Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, berichtete steht nicht allein die Revision des umstrittenen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) der CDU / FDP- Landesregierung auf der Tagesordnung.

NRW muss als Schlusslicht im Ländervergleich auch noch 144.000 Betreuungsplätze für unter 3-jährige schaffen. Allein hierfür muss eine Milliarde Euro aufgewandt werden

28.10.2010 in Familie und Jugend

„Wird das KiBiz runderneuert?“

 

Prof. Klaus Schäfer

Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

Termin: 16. November 2010

Uhrzeit: 18.00 Uhr

Ort: WERKSTADT Witten

Mannesmannstr. 8
58455 Witten

Eine Veranstaltung der Projektgruppe
Forum Familie und Betreuung
des SPD-Unterbezirks EN

19.04.2010 in Familie und Jugend

Protestmarsch gegen den Abriss des Jugendzentrums in Herdecke

 

In Herdecke zogen am Freitag den 16.04. rund 200 bis 250 Demonstranten in einem Protestmarsch von Kirchende nach Herdecke, um ihren Unmut über die Sparpläne der Herdecker Jamaika-Koalition Ausdruck zu verleihen. Der Protestmarsch richtete sich vor allem gegen den Abriss des Ender Jugendzentrums „MiTTendriN“. Denn nach den Plänen der Jamaika-Koalition soll der gesamte Gebäudekomplex, in dem sich auch das noch im letzten Jahr für fast 120.000 Euro renovierte Jugendzentrum befindet, dem Erdboden gleich gemacht werden, um das Grundstück sodann zu veräußern und einer Wohnbebauung zugänglich zu machen.

04.09.2007 in Familie und Jugend

Demonstration in Düsseldorf gegen "KiBiz"

 

Die Gewerkschaft Verdi ruft gemeinsam mit der SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis die Kita-Beschäftigten und Eltern zur Großdemonstration gegen das geplante "Kinderbildungsgesetz" (KiBiz) am 15. September auf.

"Die Politik der schwarz-gelben Landesregierung unter Ministerpräsident Rüttgers ist gegen die Kita-Beschäftigten, Eltern und Kinder gerichtet", sagte Verdi-Vorsitzender Thomas Köhler.

12.10.2006 in Familie und Jugend

"Denk ich an Deutschland . . ."

 

Noch bis zum 22. Oktober können sich junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren um die Teilnahme am Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages vom 27. November bis 1. Dezember in Berlin bewerben.

Darauf weisen die SPD-Abgeordneten René Röspel und Christel Humme hin.

16.01.2006 in Familie und Jugend

Wir sichern Deutschlands Zukunft

 

Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner Klausurtagung in Mainz heute folgenden Beschluss gefasst:

Mehr Kinder. Bessere Bildung. Starke Familien.
Soziale Gerechtigkeit. Dynamische Wirtschaft.


I. Nur eine kinderfreundliche Gesellschaft ist zukunftsfähig

Wir wollen, dass in unserem Land wieder mehr Kinder geboren werden. Eine Familie zu gründen, Kinder zu bekommen und später dann auch Enkel - das ist und bleibt für die meisten Menschen die entscheidende Grundlage für Lebenszufriedenheit. Zugleich können allein Kinder und Familien den Fortbestand unserer Gesellschaft garantieren. Ein Land ohne Kinder ist in jeder Hinsicht ein Land ohne Zukunft - sozial, wirtschaftlich und kulturell. Nur eine kinderfreundliche Gesellschaft kann eine dynamische und eine wachstumsstarke Gesellschaft sein. Deshalb braucht Deutschland eine Familienpolitik, die es jungen Frauen und Männern leichter macht, ihre Kinderwünsche zu erfüllen ohne dabei ihre beruflichen Wünsche und Perspektiven zu gefährden. Genauso wichtig ist es aber auch, dass wir kein einziges Kind auf seinem Entwicklungsweg zurücklassen. Alle Kinder haben dasselbe Recht auf gute Betreuung und Bildung von Anfang an! Ob es gelingt, massiv und zielgenau in Kinder, in Familien und in Bildung zu investieren, ist eine fundamentale Frage der gerechten Verteilung von Lebenschancen und der Zukunft unseres Landes im 21. Jahrhundert.

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