22.05.2016 in Gesellschaft

AWO und SPD suchen mit Müttern und Expertinnen nach Lösungen

 

Arbeitsmarkt muss hochqualifizierten

Alleinerziehenden Chancen geben
 

„Wir brauchen keine Arbeitsmarkt-konforme Kinderverwahrung, sondern einen Kindeswohl-orientierten Arbeitsmarkt!“ Dieses Fazit zog eine Besucherin aus der Diskussion „Alleinerziehend – aber nicht allein gelassen“, zu der die AWO EN und die EN-SPD in das Gevelsberger Bürgerhaus „Alte Johanneskirche“ eingeladen hatten.

„Viele Alleinerziehende meistern ihre Aufgaben gut, obwohl sie dabei oft über ihre Belastungsgrenzen hinaus wachsen“, hatte der SPD-Unterbezirksvorsitzende Hubertus Kramer in seiner Begrüßung gesagt: „aber warum sind 45 Prozent auf Hartz IV angewiesen?“ Bei Paaren mit Kindern seien es nur sieben Prozent. Um das zu ändern, sei „ein ganzes Bündel an Maßnahmen“ nötig. „Wir haben noch keine Lösungen“, sagte AWO-Geschäftsführer Jochen Winter. Er hoffe, dass durch diese Diskussion, die als Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen gedacht ist, wenigsten „die eine oder andere“ Lösung gefunden wird.
 

21.03.2013 in Gesellschaft

Gleichberechtigung geht anders!

 
Jedes Jahr steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssten, um das gleiche Entgelt zu bekommen, das ihre männlichen Kollegen bereits am Ende des Vorjahres erhalten haben. Zum diesjährigen Equal Pay Day am 21. März 2013 erklärt Dr. Dietmar Köster, Unterbezirksvorsitzender der SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis: Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland sind noch immer erschreckend. Frauen verdienen durchschnittlich rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Das zeigt besonders langfristig Folgen: Eine zwischen 1936 und 1955 geborene Frau hat über ihren gesamten Lebensverlauf ein um 58 Prozent niedrigeres Einkommen als ein gleichaltriger Mann in dieser Altersgruppe. Trotzdem legt die Bundesregierung aus CDU und FDP weiterhin die Hände in den Schoß: Ablehnung des Entgeltgleichheitsgesetzes, immer noch keine Frauenquote, Mogelpackung statt Mindestlohn. Stattdessen die unsinnige Anti-Kita-Prämie, genannt Betreuungsgeld. Schluss damit! Schwarz-Gelb hat die Chance vertan, nachhaltige Verbesserungen für Frauen zu bewirken. Das wollen wir ändern. Gleichberechtigung geht anders! Die SPD will:
  • Ein Entgeltgleichheitsgesetz: Damit ungerechte Bezahlung sichtbar und dann beseitigt wird.
  • Einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn: Denn vor allem Frauen werden in den Niedriglohnsektor abgedrängt.
  • Eine Reform der Mini-Jobs: Denn geringfügige Beschäftigung wird zu oft missbraucht, um reguläre Jobs zu streichen. Auch hier sind es überwiegend Frauen, die für Mini-Löhne und ohne soziale Absicherung arbeiten müssen.
  • Eine 40-Prozent-Quote: für mehr Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen. Andere Länder haben vorgemacht, dass das funktioniert.
  • Einen Partnerschaftstarif statt Ehegattensplitting: Damit sich die eigene Berufstätigkeit für Frauen lohnt.
  • Unterstützung geben, damit Familie und Beruf besser unter einen Hut passen: Zum Beispiel durch den entschlossenen Ausbau guter Kinderbetreuung.
  • Stereotype auflösen: „Typische Frauen- und Männerberufe“ sind längst nicht mehr zeitgemäß.

28.11.2010 in Gesellschaft

„1 Meter Engagement“

 

Bitte unterstützen Sie das Projekt!

Kemnader See, Burgruine Hardenstein, Zeche Nachtigall: Das Ruhrtal ist Standort zahlloser Attraktionen – und Wittens wichtigstes Aushängeschild. Dem Ruhrtalradweg verdankt unsere Stadt heute mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr.

Unsere Gäste erfreuen sich an der Flusslandschaft, besuchen Burgen und Zechen, machen Rast am Königlichen Schleusenwärterhaus. Am Ende ihres Ausfluges haben sie unsere Stadt von ihrer schönsten Seite erlebt.

An diesem guten Eindruck arbeiten wir von der Wabe mbH seit vielen Jahren. Deshalb wissen wir auch: Noch immer gibt es auch Abschnitte des Ruhrtalradweges in Witten, die ein weniger gutes Licht auf unsere Stadt werfen.

24.08.2010 in Gesellschaft

Die Freiheit im Netz erhalten

 

Bereits 5.000 Unterstützer für Initiative "Pro Netzneutralität"

Anlässlich des großen Erfolges der Initiative "Pro Netzneutralität" erklären der stellvertretende SPD-Parteivorsitzende, Olaf Scholz, und der netzpolitische Sprecher der SPD, Björn Böhning:

Knapp 5.000 Unterstützer haben sich innerhalb eines Tages auf der Plattform www.pro-netzneutralitaet.de für ein freies und offenes Internet ausgesprochen. Die SPD unterstützt diese Initiative.

Was bedeutet die Abschaffung der Netzneutralität? Die "Financial Times Deutschland" erklärt es:->

Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um das Thema Netzneutralität ist das ein deutliches Signal: Informations- und Meinungsfreiheit sowie Zugang zum schnellen Internet dürfen nicht vom Geldbeutel der Internetnutzer abhängig gemacht werden. Das innovative und kreative Potential des Netzes kann nur durch einen gleichberechtigten Zugang ausgeschöpft werden.

Wir fordern die Bundesregierung auf, Netzneutralität gesetzlich sicher zu stellen und nicht alleine auf Marktlösungen zu setzen. Freiwillige Vereinbarungen gefährden die Neutralität des Netzes und überlassen den Telekommunikationsunternehmen die Entscheidung darüber, ob diskriminierungsfreier Datenverkehr auch künftig möglich bleibt - oder nicht.

13.08.2009 in Gesellschaft

Demokratie verteidigen! EN - keine Chance den Rechtsextremisten

 
Auf Initiative von Landrat Dr. Arnim Brux trafen sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis. Sie stellen mit großer Sorge die zunehmende Präsenz von Rechtsextremisten und Neonazis im Ennepe-Ruhr-Kreis fest. Grund-sätzliche demokratische Werte und der Rechtsstaat würden damit infrage gestellt. Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit würden geschürt. Alle Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, durch gemeinsame Anstrengungen und entschlossenes Auftreten rechtsextreme Propagandisten in den Kommunen und Räten zu verhindern und der Gefährdung der demokratischen Gemeinschaft und des friedlichen Zusammenlebens von Menschen verschiedener Kulturen im Ennepe-Ruhr-Kreis entgegen zu wirken. „Wir fordern alle Wahlberechtigten auf, sich an den anstehenden Wahlen zu beteiligen und die Demokratie zu stärken! - Jede nicht abgegebene Stimme unterstützt Extremisten!“ Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
  • Dr. Arnim Brux, Landrat,
  • Dr. Dagmar Goch, Bürgermeisterin Hattingen,
  • Sonja Leidemann, Bürgermeisterin Witten,
  • Claus Jacobi, Bürgermeister Gevelsberg,
  • Dr. Jürgen Steinrücke, Bürgermeister Schwelm,
  • Dr. Klaus Walterscheidt, Bürgermeister Sprockhövel,
  • Frank Hasenberg, Bürgermeister Wetter,
  • Hans-Dieter Weber, 1. Stellvertretender Bürgermeister Herdecke,
  • Anita Schöneberg, 2. Stellvertretende Bürgermeisterin Ennepetal,
  • Hans-Peter Breer, 2. Stellvertretender Bürgermeister Breckerfeld

11.08.2009 in Gesellschaft

Demografische Alterung gestalten! Mehr Lebensqualität im Alter!

 

Leitziele der NRW-SPD
Die NRWSPD sieht den demografischen Wandel als eine große
gesellschaftspolitische Gestaltungsaufgabe, die alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringt und somit eine Querschnittsaufgabe ist.

Der demografische Wandel besitzt für die Zukunftsperspektiven NRWs Risiken und Chancen. Grundsätzlich gilt: Nicht das Altern und der Rückgang der Zahl der Bevölkerung sind die Probleme.

Vielmehr stellt sich die Frage, unter welchen ökonomischen, sozialen und politischen Voraussetzungen diese Umbrüche erfolgreich zu gestalten sind.

18.06.2009 in Gesellschaft

Offensiv gegen Nazis vorgehen!

 

Auf der gestrigen Sitzung hat der SPD UB-Vorstand Ennepe-Ruhr sich mit der Frage befasst, wie sich die SPD im Kreis zu Aktivitäten von Nazis verhält. Dazu fasste der UB-Vorstand folgenden einstimmigen Beschluss:
„Die SPD im Unterbezirk Ennepe-Ruhr wird allen Aktivitäten von Naziparteien wie z.B. der NPD offensiv entgegentreten.

Gegen die demokratiefeindlichen, antisemitischen und rassistischen Parolen von Nazis hilft nur das öffentliche Auftreten aller demokratischen Parteien und Vereinigungen. Den Nazis darf in der Öffentlichkeit kein Zentimeter Raum gegeben werden. Wir bekräftigen unsere Forderung nach dem Verbot der NPD.

09.06.2009 in Gesellschaft

http://www.nazisausdemtaktbringen.de

 

Bands gesucht!

Mitmachen!

Ihr wollt mit eurer Musik Nazis aus dem Takt bringen? Ihr habt eine eigene Band und keinen Labelvertrag? Dann beteiligt euch vom 26.6. bis 1.7. an unserem MySpace-Wettbewerb!

Mit den besten Bands veranstalten wir ein Abschlusskonzert und nehmen eine CD auf - beides mit prominenten Künstlern!

Hier mehr zu den Teilnahmebedingungen ->

Hier erreichen Sie uns.

Geschäftsstelle ->
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Montag bis Donnerstag: 
8.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
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Telefon: 02302 9494014

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