27.04.2016 in Arbeit und Wirtschaft

1. Mai - Für Gerechtigkeit und Demokratie

 

SPD Unterbezirk Ennepe-Ruhr ruft zur Teilnahme an den Mai-Demonstrationen auf

Der diesjährige Tag-der-Arbeit steht ganz im Zeichen des Kampfes gegen die drohende Spaltung unserer Gesellschaft!

Deshalb sollten möglichst viele Kolleginnen und Kollegen auf den Veranstaltungen des DGB und seiner Einzelgewerkschaften Solidarität zeigen!“

Mit diesen Worten hat der Unterbezirksvorsitzende der EN-SPD, Hubertus Kramer, zur Teilnahme an den 1. Mai-Kundgebungen im Ennepe-Ruhr-Kreis aufgerufen. Im Aufruf des SPD-Unterbezirks heißt es weiter: „Wir erleben in diesen Tage eine Spaltung unserer Gesellschaft im doppelten Sinne. Wir sehen einerseits, wie die Spanne zwischen Arm und Reich immer größer wird. Zwar haben wir Sozialdemokraten mit der Einführung des Mindestlohns ein wichtiges Ziel erreicht.

Dennoch müssen unsere Bemühungen weiter gehen. Wir müssen prekäre Arbeitsverhältnisse und Altersarmut rechtzeitig stoppen. Wir brauchen weitere Initiativen für „Gute Arbeit“ und zu Gunsten einer sozial gerechten Altersversorgung.“

Alle Demokraten müssten aber auch einer politischen Spaltung unserer Gesellschaft engagiert entgegentreten und den Bemühungen von Rechtsextremisten und Rechtspopulisten, unserer Demokratie zu schaden, Widerstand entgegensetzen.

Die SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis fordert alle Bürgerinnen und Bürger im Ennepe-Ruhr-Kreis dazu auf, sich am Tag der Arbeit für „Gute Arbeit“und für eine wehrhafte Demokratie einzusetzen.

Kundgebungen:

 

19.05.2014 in Arbeit und Wirtschaft

TTIP: Verschlechterungen für die Bürger verhindern

 

In der Diskussion über die Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) betont Prof. Dr. Dietmar Köster, SPD-Kandidat für das Europäische Parlament, im Wahlkampf zuständig für Dortmund, Unna, Hamm und den Ennepe-Ruhr-Kreis:

„In den letzten Tagen und Wochen erhalte ich viele Zuschriften und Meinungen zu den Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger sind begründet, wenn es z.B. um genveränderte Lebensmittel oder um weitere Privatisierungen im öffentlichen Sektor geht.

02.05.2013 in Arbeit und Wirtschaft

Es geht um soziale Gerechtigkeit

 

Zu den Aktionen und Kundgebungen der Gewerkschaften zum 1. Mai erklärt Ralf Kapschack, SPD-Bundestagskandidat für Hattingen, Herdecke, Wetter, Witten und Sprockhövel:

„Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa , diese Forderungen der DGB-Gewerkschaften zum 1. Mai sind auch die Forderungen der SPD.

Deshalb kämpfen wir mit den Gewerkschaften für einen gesetzlichen Mindestlohn, für gute Tariflöhne, für die gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit – bei Leiharbeitnehmern und Festangestellten, bei Männern und Frauen.

Wir fordern genau wie der DGB Leiharbeit zu begrenzen, Schein-Werkverträge zu stoppen und damit reguläre Beschäftigung zu stärken. Höhere Löhne und stabilere Jobs sind auch ein notwendiges Instrument, um Altersarmut zu bekämpfen. Für alle die lange gearbeitet haben fordern wir eine Solidarrente von 850 Euro, damit sie nicht auf Grundsicherung angewiesen sind.

Und wir verlangen gemeinsam mit den Gewerkschaften, dass in Europa nicht nur der Rotstift regiert und Banken mit Steuergeldern gerettet werden. Vor allem die jungen Menschen in Südeuropa brauchen eine Zukunftsperspektive, d.h. Bildungschancen und Jobs. Auch da geht es um soziale Gerechtigkeit.

04.08.2011 in Arbeit und Wirtschaft

Solidaritätsaufruf der Belegschaft der Schwelmer Brauerei

 

Liebe Schwelmerinnen und Schwelmer,
liebe Freunde des Schwelmer Bieres!

Wie Sie bereits aus der Presse erfahren haben, ist Schwelm dabei einen der traditionsreichsten Betriebe zu verlieren.

Die Schwelmer Brauerei, die seit 1830 im Herzen der Stadt ihr hervoragendes Bier braut, soll es zukünftig nicht mehr geben.

Wir Mitarbeiter sind nicht bereit, uns kampflos in dieses Schicksal zu fügen. Wir haben den Glauben nie verloren, das in Schwelm auch zukünftig profitabel gebraut werden kann.

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, uns an sie zu wenden.

Damit die Tradition nicht zur Geschichte wird.

Unser Schwelmer Bier hat Freunde, nicht nur in unserer Region. An unseren Produkten kann es also nicht liegen, dass die Insolvenz uns ereilte. Vielmehr drängt sich uns der Verdacht auf, dass ganz andere Pläne dazu geführt haben, dieses Unternehmen platt zu machen.

Wir prüfen zurzeit alle Möglichkeiten, eine Fortführung der traditionsreichen Brauerei sicherzustellen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Entscheiden Sie sich bei ihren Einkäufen bitte für die Produkte der Schwelmer Brauerei. Fragen Sie deshalb im Handel gezielt nach den Produkten der Schwelmer Brauerei. Durch Ihre Solidarität helfen sie uns, die Brauerei Schwelm, unsere Arbeitsplätze und damit die Existenz unserer Familien zu sichern. Dies gilt ebenso für die Familien unserer Zulieferer und Dienstleister.

Unsere Handelspartner, die seit vielen Jahren treue und zuverlässige Freunde der Brauerei sind, bitten wir um eine Solidaritätserklärung. Zeigen Sie Ihrer Region, dass Sie sich den Erhalt der Brauerei Schwelm wünschen und auch zukünftig unsere Produkte in Ihrem Sortiment führen möchten.

Schon jetzt bedanken wir uns bei der Sparkasse Wuppertal für das signalisierte Entgegenkommen und Verhandlungsbereitschaft.

Sei ein Schwelmer, trink ein Schwelmer!

Der Betriebsrat der Brauerei Schwelm
Kontakt: daniel(at)sos- betriebsrat.de

Andreas Schreiter
Alexander Kemper
Dirk Podszuweit
Walter Niepmann

21.05.2010 in Arbeit und Wirtschaft

Erste SPD-Online-Zukunftswerkstatt zur Arbeitswelt

 
Zukunftswerkstatt am 2. Juni 12-14 Uhr live unter www.onlinekonferenz.spd.de
  • Wir brauchen eine neue Kultur der Arbeit und eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt."
  • Wie könnte diese neue Kultur aussehen?
  • Welche Regeln brauchen wir, um gute und sichere Arbeit für alle zu garantieren?
  • Wie schaffen wir wieder Fairness auf dem Arbeitsmarkt?
Darüber möchten wir mit Euch ins Gespräch kommen. Sagt uns Eure Meinung, stellt Eure Fragen und diskutiert mit Olaf Scholz, Elke Ferner und Hubertus Heil über die Zukunft der Arbeit. Ab sofort könnt Ihr auf www.onlinekonferenz.spd.de Fragen an die Zukunftswerkstatt stellen. Am 2. Juni werden dann so viele Fragen wie möglich in der Livesendung von Olaf, Elke und Hubertus beantwortet.

04.02.2010 in Arbeit und Wirtschaft

„Öffentlicher Dienst braucht mehr Brutto“

 


Arbeitskampf wichtiges Signal nach 100 Tagen Klientelpolitik

Die Bundestagsabgeordnete Christel Humme (SPD) unterstützt den Arbeitskampf der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die Anpassung ihrer Gehälter sei nicht nur angemessen.

Sie sei auch hilfreich, um in der Krise Nachfrage und Konjunktur anzukurbeln. „Statt Milliarden Euros an Hoteliers und Erben zu verteilen, könnte die Bundesregierung mit höheren Löhnen tatsächlich das Wachstum beschleunigen“, so die
Sozialdemokratin.

01.03.2009 in Arbeit und Wirtschaft

Unsere Finanzmarktgrundsätze

 

Mit einem geschlossenen Gesamtkonzept zur Neuordnung der Finanzmärkte machen Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück Druck für umfassenden Verbraucherschutz, entschlossene Haftungs- und Aufsichtsregeln für Manager und Spekulationsgeschäfte - und für die Einführung einer Börsenumsatzsteuer. "Auf den Zusammenbruch folgt der Neuanfang", schreiben sie in dem 19-seitigen Papier.

Mit "Die Finanzmärkte grundlegend neu ordnen - Unsere Finanzmarktgrundsätze" legen Steinmeier und Steinbrück ein umfassendes Konzept vor, das auch Beratungsgrundlage im Koalitionsausschuss am 4. März sein wird. In dem am Freitag vorgestellten Papier werfen die Sozialdemokraten die Frage "nach einer fairen Verteilung der Lasten der Krise" auf, "im Weiteren auch nach einer gerechten Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung". Außerdem geht es, betonen der Vizekanzler und der Finanzminister, um die "Verantwortung auch gegenüber folgenden Generationen, die Wiederholung einer Finanzmarktkrise dieses Ausmaßes zukünftig zu verhindern".

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26.03.2008 in Arbeit und Wirtschaft

Mindestlohn: Jetzt erst recht

 

"Wir bleiben dabei: Wer arbeiten geht, soll von seinem Verdienst auch leben können", meint der heimische SPD- Bundestagsabgeordnete René Röspel zur neu aufgeflammten Diskussion über Mindestlöhne.

Ausgelöst wurde das durch das Verwaltungsgericht Berlin, das trotz anders lautender höchstrichterlicher Urteile entschieden hatte, der Post- Mindestlohn dürfe nicht für die ganze Branche gelten.

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