07.04.2016 in Wahlen

Großes Vertrauen für Hubertus Kramer

 
Claus Jacobi, Timo Schisaniwoski, Wolfgang Jörg, Elke und Hubertus Kramer, Dietmar Thieser

„Klammer zwischen Land und Kommunen“

Die Sozialdemokraten in Hagen und dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis vertrauen weiterhin auf ihren Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer. Bei der Wahl des Kandidaten im Wahlkreis 104 für die Landtagswahl 2017 fielen 44 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung auf den 56jährigen Gevelsberger, der den Wahlkreis seit 2005 als direkt gewählter Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landesparlament vertritt. Der Wahlkreis umfasst die Städte Gevelsberg, Ennepetal, Breckerfeld sowie Hagen-Haspe, -Eilpe und –Dahl.

 

„Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Menschlichkeit: Das waren und sind für mich keine verstaubten Überschriften über einer althergebrachten Parteiphilosophie. Für mich ist das die Richtschnur für mein politisches Handeln.“ Mit diesem Grundsatz hatte Hubertus Kramer zuvor die Motivation für sein politisches Engagement in einer mittlerweile über 30jährigen politischen Arbeit beschrieben. In seinem täglichen Wirken als Abgeordneter sieht er sich insbesondere als „Klammer zwischen Kommune und Land.“ Die Kommunen seien der Ort, an dem die Menschen am ehesten spürten, „ob Politik funktioniert“. 20 Jahre lang saß Kramer selbst im Gevelsberger Stadtrat, ist Mitglied des Präsidiums des Städte- und Gemeindebunds Nordrhein-Westfalen und seit seinem Einzug in den NRW-Landtag im Jahr 2005 Mitglied im Kommunalpolitischen Ausschuss des Landesparlaments.

03.08.2015 in Wahlen

Wahlkampf geht in die heiße Phase:

 

Kandidat authentisch und kompetent
Hintergründiger Slogan: Rot. Grün. Schade!

„Nach ein, zwei Sekunden kommt ein Schmunzeln“, beschreibt der SPD-Unter-
bezirksvorsitzende Hubertus Kramer im Pressegespräch zum Einläuten der heißen Wahlkampfphase in Hattingen die Reaktion der Menschen auf den hintergründig-pfiffigen Slogan für die Landratswahl.

In der Tat – wer das Wortspiel „Rot. Grün. Schade!“ auf den Plakaten zum ersten Mal wahrnimmt, der stutzt zunächst. Dann aber dringt durch, dass hier ein Mann die Inhalte von zwei Parteien verkörpert. Olaf Schade,47-jähriger Sozialdemokrat aus Hattingen, schickt sich an, am 13. September Nachfolger seines Parteifreundes Dr. Arnim Brux zu werden, der das Landratsamt seit 2002 bekleidet.

„Wir wollten nicht nur unterstützen, sondern einen gemeinsamen Kandidaten“, betont Grünen-Kreissprecherin Verena Schäffer bei der Präsentation von Plakaten und Foldern vor der Presse in Hattingen: „Olaf Schade steht auch für grüne Ziele.“ Und das soll auch im Wahlkampf deutlich werden.

Während es bei den Bürgermeisterwahlen, die am gleichen Tag in sechs der neun EN-Städte stattfinden, in vier Städten (Ennepetal, Schwelm, Hattingen, Herdecke) zu Kooperationen zwischen Grünen und CDU kommt, hat die rot-grüne Zusammenarbeit im Kreistag gute Tradition. Und auch auf Parteiebene sei im Ennepe-Ruhr-Kreis seit Herbst letzten Jahres eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit gewachsen, sagt Verena Schäffer.

07.02.2015 in Wahlen

Olaf Schade wird gemeinsamer Landratskandidat von SPD und Grünen im Ennepe Ruhr Kreis

 

Die Parteiversammlungen von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen, die am Samstag, den 7. Februar im Haus Witten stattfanden, haben Olaf Schade zum gemeinsamen Kandidaten für die Landratswahl im Ennepe-Ruhr-Kreis aufgestellt. Der 46-jährige Hattinger Jurist gehört bereits seit 1994 der SPD-Kreistagsfraktion in Schwelm an, seit 2010 ist er auch ihr Vorsitzender. Olaf Schade soll Dr. Arnim Brux nachfolgen, der den Ennepe-Ruhr-Kreis seit 2002 als Landrat vertritt und aus Altersgründen bei der Wahl im September dieses Jahres nicht mehr antritt.

04.06.2014 in Wahlen

Nachwahlen zu den Kommunalwahlen

 

Anfang Juni hat Niko seinen 16. Geburtstag gefeiert. Klar hat er sich riesig gefreut, aber eines wurmt ihn kräftig: Er darf nicht wählen.

 

Die erste Enttäuschung stellte sich für den jungen Ennepetaler ein, als der Wahltermin für die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bekannt wurde. Wäre er nur acht Tage älter, hätte er am 25. Mai zum ersten Mal ins Wahllokal gehen und seine Stimme abgeben können. „Klar hätte ich gewählt“, sagt Niko. „Gar keine Frage. Das muss einfach sein.“

Als er von der Nachwahl hörte, die bei der Kreistagswahl durch den Tod von zwei Kandidaten in zwei Stimmbezirken nötig wurde, wurde Niko hellhörig. Zu dem neuen Wahltermin am 15. Juni wird er 16 sein. Wird er also doch seine erste Wahl erleben? Vom Ennepetaler Wahlleiter kommt ein klares Nein: Das Wählerverzeichnis bleibt unverändert gültig. Stichtag ist der 25. Mai.

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26.05.2014 in Wahlen

SPD ist der klare Wahlsieger im Ennepe-Ruhr-Kreis - stärkste Kraft im Kreis und in acht von neun Städten – starke Gewinn

 


 
Die Sozialdemokraten sind klar die führende politische Kraft im Ennepe-Ruhr-Kreis. Die SPD ist eindeutiger Wahlsieger bei der Europa- wie auch bei der Kommunalwahl. Mit starken Zugewinnen  bei der Europawahl und auch weiteren Zuwächsen im Kreis hat die SPD ihre Position als stärkste Kraft ausgebaut.
 
Der Vorsitzende der EN-SPD, Prof. Dr. Dietmar Köster, zieht erstmals als Abgeordneter ins Europaparlament ein. Er erklärte zum Wahlausgang: „Die Wähler haben in Europa den Politikwechsel gewählt. Die Position der SPD wurde eindrucksvoll gestärkt. Ich persönlich werte das Wahlergebnis als Auftrag, für soziale Kompetenz und wirtschaftliche Vernunft einzutreten.“ Das Kreiswahlergebnis bewertete Dietmar Köster als Bestätigung der sozialdemokratischen Politik für den Sozialen Kreis Ennepe-Ruhr.

27.01.2014 in Wahlen

Konferenz nominiert Dietmar Köster für das Europaparlament

 

Auf der Konferenz am Sonntag in Berlin wählten die Genossen und Genossinnen der SPD, die zur Zeit mit 23 Parlamentariern im Europäischen Parlament vertreten sind, Prof. Dr. Dietmar Köster aus Wetter (Ruhr) mit 96,4% der Stimmen auf Listenplatz dreizehn.

Der siebenundfünfzigjährige SPD-Unterbezirksvorsitzende im Ennepe-Ruhr-Kreis hat somit beste Chancen im Frühjahr in das Europäische Parlament einzuziehen.

Zudem wurde auf der Konferenz Martin Schulz für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission nominiert. „Mit Martin Schulz haben wir nicht nur einen außerordentlich kompetenten Kandidaten, sondern auch jemanden, der die europäische Idee lebt und verkörpert wie kaum ein anderer.

"Er wird sich dafür engagieren, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder Vertrauen für ein friedlichen und solidarischen Europas gewinnen“, so Prof. Dr.Dietmar Köster. „Wir starten
motiviert in einen Wahlkampf, bei dem wir für ein Europa der sozialen Kompetenz und wirtschaftlichen Vernunft kämpfen.“

24.09.2013 in Wahlen

Der Unterbezirk gratuliert

 

Für den SPD-Unterbezrik erklärt der Vorsitzende Dietmar Köster:
"Es herrschte große Freude über das Superergebnis von Frank Hasenberg, der mit 65 % wieder zum Bürgermeister gewählt wurde.

Weiter freuen wir uns über die Direktwahl unserer Kandidaten Ralf Kapschak und René Röspel. Wir wollen im Bund sozialdemokratische Politik durchsetzen. Der gesetzliche Mindestlohn, die Rücknahme der Rente mit 67 Jahren u.a. sind für mögliche Koalitionen unverzichtbar.

Zur glaubwürdigen Politik gehört es, dass wir zu unseren Wahlkampfaussagen stehen." Wenn es zu einer Koalition kommt, verlangt der Unterbezirksvorstand in dem einstimmig beschlossenen Antrag, einen Mitgliederentscheid über einen möglichen Koalitionsvertrag durchzuführen.

Der Unterbezirk wird den Antrag auf dem am nächsten Woochenende stattfinden Parteikonvent als Antrag einreichen."

02.09.2013 in Wahlen

„GERECHTIGKEIT MACHT STÄRKER“

 

ARD-UMFRAGE ZEIGT: STEINBRÜCK GEWINNT GEGEN MERKEL.

Am 22. September steht vieles zur Wahl: ordentliche Löhne oder mehr Billig-Jobs, Kita-Ausbau oder Betreuungsgeld, Bürgerversicherung oder Zwei-Klassen-Medizin. Es geht um Tatkraft für einen neuen Kurs. Das TV-Duell hat die Unterschiede deutlich gemacht. Die Menschen können jetzt wählen: Merkels Gleichgültigkeit ohne Richtung. Oder Politik mit klarer Ansage – und einem Ziel.

Peer Steinbrück steht für einen neuen Aufbruch. Denn die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Er will anpacken, damit das Land wirtschaftlich stark und sozial gerecht wird. Das ist sein Ziel und seine Vorschläge sind konkret:

  • Frauen und Männer, die hart arbeiten, sollen auch einen ordentlichen Lohn bekommen – und eine gute Rente. Das geht mit starken Tariflöhnen, mit dem gesetzlichen Mindestlohn, der Solidarrente und mit der vollen Rente schon ab 63 für alle, die 45 Jahre gearbeitet haben.
  • Peer Steinbrück wird in Bildung investieren und in bessere Kinderbetreuung – schrittweise bis zu 20 Milliarden Euro mehr. Damit Eltern auch einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für ihr Kind haben: nicht nur für die Kita, sondern auch für die Schule. Und mittelfristig werden sie dafür auch nichts mehr bezahlen müssen.
  • Anders als Angela Merkel verspricht Peer Steinbrück nichts, was er nicht halten kann. Darum hat er einen detaillierten Plan, wie seine Vorschläge finanziert werden. Es geht zum Beispiel um gerechte Steuern: Die reichsten 5 Prozent der Spitzenverdiener werden etwas mehr zahlen müssen. Und Steuerbetrüger werden ihr Geld nicht mehr so leicht beiseite schaffen können. Außerdem werden Banken ihr Risiko selbst absichern müssen und die Spekulantensteuer wird eingeführt.

Klartext gewinnt: Peer Steinbrück liegt bei den Unentschlossenen deutlich vorn – 52 zu 36 Prozent. Er war verständlicher und hat die besseren Argumente. Insgesamt hat er mit 49 Prozent mehr Menschen überzeugt als Merkel (44 %). Das ergab die ARD-Blitzumfrage nach dem Duell.

„Meine Idee für Deutschland ist ein Land, das stark ist, weil es gerecht zugeht.“ Peer Steinbrück

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