20.04.2005 in Allgemein

SPD gratuliert dem neuen Papst von ganzem Herzen

 

Der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering hat dem neuen Papst Benedikt XVI. im Namen der Deutschen Sozialdemokratie „vom ganzen Herzen“ gratuliert. Joseph Kardinal Ratzinger sei „ein bedeutender Kirchenführer, der bisher schon eine wichtige Rolle gespielt hat“, sagte Müntefering gestern. Er sei überzeugt, dass er als neuer Papst „Gutes daraus machen wird“.

03.04.2005 in Allgemein

Franz Müntefering zum Tode von Papst Johannes Paul II.

 

Dem Kollegium der Kardinäle, den Katholikinnen und Katholiken in aller Welt, vor allem aber auch den deutschen Katholiken, spreche ich anlässlich des Todes von Papst Johannes Paul II. meine herzliche Anteilnahme und die der deutschen Sozialdemokratie aus.

Papst Johannes Paul II. war ein großer Papst, der über ein Vierteljahrhundert lang, in einer Zeit tiefer Umbrüche und Veränderungen, die Katholische Kirche in seiner Art geführt hat. Er war ein Gestaltender, der auf wichtige Entwicklungen, die diese Zeit prägten und für die Zukunft bedeutsam sind, mit Weitsicht und Klugheit Einfluss genommen hat.

01.04.2005 in Allgemein

Rüttgers: Wer NRW liebt, soll SPD wählen

 

Aufruhr in CDU nach Rüttgers-Äußerung / Merkel fordert Parteiausschluss / Meyer vor Comeback

Dieser Aprilscherz wurde Ihnen präsentiert von den WebSozis


Nordrhein-Westfalen. In der CDU bahnt sich eine neue Katastrophe an. Die Parteivorsitzende Angela Merkel (CDU) hat alle Hände voll zu tun, ihren Laden zusammenzuhalten. Denn jetzt droht der Parteichefin das größte Debakel seit CDU-Gedenken: Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ruft ein CDU-Spitzenkandidat zur Wahl der Sozialdemokraten auf.

04.03.2005 in Allgemein

Internetseite der SPD Schwelm wird Websoziseite des Monats

 

Die Schwelmer Internetseite wurde zur "Websoziseite des Monats März " gekürt. Die Websozis sind ein Zusammenschluss von über 1000 SPD-Webmaster aus den Bundesgebiet, der Schweiz und Österreich. Der Award wird seit 2002 vergeben.

Auch der Vorwärts berichtet in seiner Online-Ausgabe über die Auszeichnung.

28.02.2005 in Allgemein

Brief von Franz Müntefering an die Mitglieder der Partei

 


Der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering schrieb heute folgenden Brief an die Mitglieder der SPD:

Liebe Genossinnen und Genossen,

die kommenden Monate werden uns fordern. CDU/CSU schwanken zwischen heißem Rausch und kalter Ernüchterung, ihre Nerven liegen blank und sie keilen wild drauf los. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht undiszipliniert in einen Schwinger laufen, aber wir sind stärker als CDU/CSU und wir werden uns durchsetzen. Mit Herz und Verstand und mit einer großen gemeinsamen Anstrengung. Mit Anstand.

In den vergangenen Tagen haben sich Merkel/Stoiber und ihre Helfer bis zur Kenntlichkeit demaskiert. So sind sie.

Sie haben den Kampf ums politische Konzept aufgegeben. Sie setzen auf Lüge und Verleumdung. Sie wollen die Macht. Total. Im Bund und in den Ländern. Mit welchen Mitteln auch immer.

Sie leiden an der Wahlnacht 2002. Und an der Wahlnacht Schleswig-Holstein. Dass sie nicht in die Regierungen kamen, das verzeihen sie uns nicht.

Merkel hat es mit politischer Positionierung versucht und ist gescheitert. Nichts ist geblieben von ihrem Konzept der neuen sozialen Marktwirtschaft, der Kopfpauschale, dem Merzschen Steuerkonzept.

Die SPD setzt die Themen. Agenda 2010, das ist unsere Sache, eigenständige Außenpolitik, das ist unsere Sache. CDU/CSU sind nicht heiß, sind nicht kalt, sie sind lauwarm und bestimmen nicht die Richtung. Deshalb haben sie in ihrer Panik die Demagogie entdeckt, - Lügen und Verleumdung.

NPD- Die Wahlerfolge der Nazis z.B. in Sachsen werden von Stoiber & Co. der SPD zugeschrieben, der Arbeitslosigkeit wegen. So werden Arbeitslose diffamiert. Die CDU-CSU-Nähe des größten Teils der NPD-Wähler wird ignoriert und die Unfähigkeit von CDU-CSU-Opposition, sozialen Protest selbst aufzugreifen, wird überspielt.

27.02.2005 in Allgemein

Müntefering: Amoklauf von CDU/CSU ist eine Gefahr

 


Zu den unsäglichen Äußerungen von CDU und CSU an diesem Wochenende erklärt der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering:

Stoibers Söder ist wieder unterwegs. Zunächst sollten Gerhard Schröder und die SPD für die neuen Nazis verantwortlich sein, jetzt werden sie als Helfer von Kinderschändern und Mördern beschimpft. Die simpelsten Regeln von Anstand fehlen.

Diese Mischung aus blanker Lüge und Hass wäre zu ertragen, wenn Söder nur für sich selbst redete. Leider ist es aber nicht so. Stoiber lässt ihn machen. Merkel schweigt.

25.02.2005 in Allgemein

SPD trauert um Hans-Jürgen Wischnewski

 

SPD trauert um Hans-Jürgen Wischnewski

Zum Tode von Hans-Jürgen Wischnewski erklärt der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering:

Hans-Jürgen Wischnewski Die SPD trauert um Hans-Jürgen Wischnewski. Er ist heute verstorben.

Hans-Jürgen Wischnewski war ein außergewöhnlicher Politiker. Seine menschliche Art und seine politischen Fähigkeiten haben ihn über Parteigrenzen und über Landesgrenzen hinaus zu einem der beliebtesten und anerkanntesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte gemacht.

Bis in die jüngste Zeit hinein arbeitete er engagiert für die sozialdemokratische Idee, in seiner Stadt Köln, in Berlin, international. Seine besondere Leidenschaft galt dem Frieden im Nahen Osten.

Mit uns trauern viele, in Deutschland und in der Welt.

Wir verneigen uns in Dankbarkeit.

15.12.2004 in Allgemein

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

 


Unser UB-Geschäftsführer feiert heute, am 15.12., seinen 50. Geburtstag.

Dazu wünschen wir dir Gesundheit, Glück und vieles mehr.

29.09.2004 in Allgemein

CDU-Leitantrag zu Ihrem Bundesparteitag....

 

.....gipfelt in totalem Sozialabbau und Verantwortungslosigkeit

Die CDU plant damit einen absoluten Frontalangriff auf die sozialen Fundamente Deutschlands. Geplant sind deutliche Erhöhungen der Wochenarbeitszeit, bis zu 73 Stunden wöchentlich sollen erlaubt werden. Der Generalsekretär der SPD Klaus Uwe Benneter dazu: „Frau Merkel holt die Abrissbirne für den Sozialstaat raus und tritt die Rechte der Arbeitnehmer mit Füßen”.

Einen Kündigungsschutz soll es bei Neueinstellungen in den ersten drei Jahren der Beschäftigung nicht mehr geben. In kleinen Betrieben wird er ganz abgeschafft.

Hier erreichen Sie uns.

Geschäftsstelle ->
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 
8.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.00 - 13.30 Uhr

Telefon: 02302 9494014

Virtuelle Sprechstunde

Besucher:1829011
Heute:25
Online:1