13.05.2006 in Unterbezirk

Dietmar Köster wiedergewählt

 

Mit großer Mehrheit wurde Dietmar Köster zum Vorsitzenden des Unterbezirks Ennepe-Ruhr wiedergewählt.

Seine Vertreter sind Rainer Bovermann und Hubertus Kramer. Im Amt der Schatzmeisterin wurde Christel Humme, MdB, bestätigt.

05.04.2006 in Unterbezirk

Röspel dankt Tschernobyl-Gruppen

 

Wenn der Bundestag am Donnerstag über die Atom-Katastrophe von Tschernobyl vor genau 20 Jahren debattiert, sollte eigentlich über einen gemeinsamen Antrag der Regierungs-Parteien CDU/CSU und SPD beraten werden.

"In 17 Koalitionsrunden ist das Papier erarbeitet worden, doch in letzter Minute hat CDU-Fraktions-Chef Kauder den Antrag zurückgezogen", ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel.

Dabei sei es darin gar nicht um die deutsche Atomenergie gegangen, betont Röspel: "Wir wollten den 900 Initiativen in Deutschland Dank sagen, die über 20 Jahre ehrenamtlich dafür gesorgt haben, Zehntausenden zum Teil schwerkranker oder unterversorgter Kinder aus den verstrahlten Gebieten medizinische Versorgung oder ein paar Tage Ferien in Deutschland zu ermöglichen."

06.03.2006 in Unterbezirk

Dietmar Köster für den Landesvorstand der SPD nominiert

 

Der Unterbezirksvorsitzende der SPD Ennepe-Ruhr, Dr. Dietmar Köster, ist am Freitag vom Regionalausschuss Westliches Westfalen mit dem besten Stimmergebnis für den Landesvorstand der NRWSPD nominiert worden.

28.10.2005 in Unterbezirk

SPD-Parteitag beschließt einstimmig Resolution zur Regierungsbildung

 

Anhand des Referats der stellvertretenden Landesvorsitzenden Birgit Fischer und einer, vom Vorstand vorgelegten Resolution, diskutierte die EN-SPD ihre Vorstellungen zur künftigen Regierungspolitik und zur Rolle der SPD

Der Unterbezirksvorsitzende Dr. Dietmar Köster sagte in seiner Eröffnungsansprache: "Wir müssen dabei darauf achten, dass die Partei nicht zum Anhängsel von Regierungspolitik wird. Das wird ihr nicht bekommen! Wir wollen in Zukunft eine eigenständige Rolle der Partei. Aus der Partei müssen politische Initiativen kommen, wie wir die Zukunft der Gesellschaft gestalten wollen."

25.10.2005 in Unterbezirk

Soziales Profil schärfen und Rahmenbedingungen für mehr Beschäftigung verbessern

 

Initiativantrag


Der Parteitag möge folgende Resolution beschließen:

Die Ergebnisse der Bundestagswahl
Das Ergebnis der Bundestagswahlen war eine bittere Niederlage für das radikal neoliberale Lager aus CDU und FDP. Ihr Programm der sozialen Kälte und der einseitigen Orientierung an die kapitalistische Marktwirtschaft hat von den Wählern keine Mehrheit bekommen. Das konservativ-bürgerliche Lager liegt mit 46 % deutlich hinter dem linken Lager mit 51 %. Es gibt links von der Mitte eine Mehrheit.

Die SPD hat im Vergleich zu den Prognosen im Vorfeld mit gut 34 % ein relativ achtbares Ergebnis geschafft. Dies hängt besonders mit einem Richtungswahlkampf zusammen, in dem die SPD sich als Partei der sozialen Gerechtigkeit im klaren Gegensatz zu CDU und FDP hat deutlich profilieren können. In den Feldern Gesundheitspolitik - solidarische Bürgerversicherung gegen Kopfpauschale – und Steuerpolitik solidarisches Finanzsystem gegen das Modell eines einheitlichen Steuersatzes – wurde dies deutlich.

Zudem ist die Mehrheit der Bürger zu Recht der Auffassung, dass eine einseitige Politik zugunsten der privaten Wirtschaft und zulasten des Sozialstaats nicht zu mehr Arbeitsplätzen führt.

14.10.2005 in Unterbezirk

Unterbezirksparteitag mit Birgit Fischer

 

Parteitag des Unterbezirks Ennepe-Ruhr
27.10.2005 um 18.30 Uhr
Kantine des Hattinger Arbeitslosen-Zentrum (HAZ)
Ruhrallee 19

Referentin: Birgit Fischer, stellv. Landesvorsitzende
"Der Beitrag der NRWSPD bei der Erneuerung der Sozialdemokratie"

03.06.2005 in Unterbezirk

SPD in NRW strategisch erneuern!

 
Eckpunkte für eine notwendige Debatte! Einstimmiger Beschluss des Unterbezirksvorstandes Ennepe-Ruhr Witten, 2. Juni 2005 1. Ausgangslage Das Wahlergebnis in NRW setzt die Niederlagenserie der SPD aus der jüngsten Vergangenheit fort. Der dramatische Vertrauensverlust und anhaltende Rückgang der Mitgliederzahlen zeigen: Die SPD befindet sich in einer ihrer historisch größten Identitätskrisen. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklung zu stoppen. Es geht um die Zukunftsfähigkeit der Sozialdemokratie. Die Gründe für die Krise der SPD sind vielschichtig:
  • Eine zentrale Ursache besteht darin, dass die SPD nicht mehr als eine politisch profilierte Kraft wahrgenommen wird, die dafür steht, die Lebensverhältnisse für die Mehrheit der Menschen, d.h. besonders der Arbeitnehmer, zu verbessern.
  • Die bisherige Wirtschafts- und Sozialpolitik konnte nicht das Ziel erreichen, die Arbeitslosigkeit zu senken.
  • In der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik haben die teilweisen sozialen Einschnitte besonders die eigene Wählerklientel getroffen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die sozialdemokratische Stammwähler nicht zur Wahl gehen.
  • Unklares programmatisches Profil und eine eher einseitige angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, die noch mit schmerzlichen Einschnitten beim Sozialstaat verknüpft waren, haben dazu geführt, dass die Menschen kein klares Bild mehr von der SPD haben. Die Menschen wissen immer weniger wofür die SPD eigentlich steht und worin sie sich vom politischen Gegner CDU und FDP unterscheiden.
  • Von der SPD in NRW sind in der letzen Zeit keine Impulse ausgegangen, um dieser spürbaren Krise entgegen zu steuern. Ganz im Gegenteil: Die SPD in NRW erscheint programmatisch und politisch erschöpft zu sein. Es ist der SPD im Wahlkampf nicht gelungen, den BürgerInnen zu verdeutlichen, wie die weit verbreiteten Zukunftsängste vor dem sozialen Abstieg beseitigt werden sollen. Die SPD ist in NRW daran gescheitert, den WählerInnen kein überzeugendes Konzept für Wachstum und Beschäftigung für NRW vorgelegt zu haben.

04.05.2005 in Unterbezirk

Wir trauern um Klaus Estermann.

 


Mit ihm verlieren wir völlig unerwartet einen engagierten Genossen, der die Sozialdemokratie im Ennepe-Ruhr-Kreis über viele Jahre mitgeprägt hat.

Wie viele andere fand Klaus Estermann 1972 den Weg zur SPD, um gemeinsam mit Willy Brandt mehr Demokratie zu wagen und die Gesellschaft zu verändern. Klaus arbeitete in Gevelsberg, in Dortmund und schließlich in Herdecke in der Partei. In seiner Zeit bei den Jungsozialisten war er Mitglied des Unterbezirksvorstandes und des Bezirksvorstandes Westliches Westfalen.

Schließlich machte Klaus Estermann sein Engagement für die Partei zum Beruf, zunächst als Bildungsreferent der Jungsozialisten. In den letzten Jahren hat er als EDV-Spezialist bundesweit Ideen für die SPD entwickelt und umgesetzt. Aber Klaus war immer auch aktiver Politiker, als Stadtverbandsvorsitzender in Herdecke oder als Mitglied im Unterbezirksvorstand.

Klaus Estermann war ein ruhiger, sachlicher aber auch bestimmter und hartnäckiger Genosse. Er war ein Mann der eher leisen Töne. Aber oft waren es seine Fragen, die den Blick auf das Wesentliche lenkten. Gerade das hat ihm Respekt und Anerkennung verschafft. Vor allem diese Fragen werden uns fehlen.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Insbesondere seiner Frau Bärbel und seiner Tochter Emma-Beke gilt unser Beileid. Die SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis wird Klaus Estermann ein ehrendes Andenken bewahren.

Dr. Dietmar Köster
Unterbezirksvorsitzender

Heiko Wessel
Geschäftsführer

25.04.2005 in Unterbezirk

SPD Vorstand besucht Klinik Königsfeld

 

Im Rahmen der Tournee durch die Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises besucht der SPD Unterbezirksvorstand am Donnerstag, dem 28. April 2005, um 18.30 Uhr die "Klinik Königsfeld" in Ennepetal.

Im monatlichen Turnus besucht der Vorstand der EN-SPD seit einem halben Jahr Einrichtungen im Kreis. Er informiert sich vor Ort über die Arbeit in verschiedenen Bereichen des politischen, sozialen und kulturellen Lebens.

Am 28. April 2005 wird er sich die Rehabilitationseinrichtung der "Klinik Königsfeld" in Ennepetal vorstellen lassen. Dabei wird sich der Vorstand über die Arbeit der Klinik vom Verwaltungsdirektor Herrn Eric Liebich unterrichten lassen.

Pressevertreter sind zu diesem Besuch herzlich eingeladen.

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