21.01.2008 in Arbeit und Wirtschaft

Nokia Bochum muss erhalten bleiben!

 

Die SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis verurteilt aufs Schärfste die Kahlschlagspolitik des Nokia-Konzerns und erklärt sich solidarisch mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Kampf um ihre Arbeitsplätze und den Erhalt des Standortes Bochum.

„Mit dieser unverantwortlichen Entscheidung von Nokia,“ so der Vorsitzende der SPD im Ennepe-Ruhr-Kreis, Dr. Dietmar Köster, „können und werden wir uns nicht abfinden.

20.01.2008 in Arbeit und Wirtschaft

Nokia Bochum muss erhalten bleiben!

 

Sternmarsch und Demonstration am 22. Januar 2008

Am kommenden Dienstag, 22. Januar 2008 findet ein Solidaritätstag der Nokia-Beschäftigten statt.

Start: 11.15 Uhr vor dem Werkstor von Nokia an der Meesmannstraße 103

Um 11.55 Uhr werden die Beschäftigten in einem Sternmarsch zum Riemker Markt ziehen. Dort wird ab 13.00 Uhr eine Kundgebung der IG Metall stattfinden.

Wir rufen alle auf, sich mit den Beschäftigten von Nokia zu solidarisieren und am Sternmarsch und der anschließenden Kundgebung teilzunehmen.

17.01.2008 in Arbeit und Wirtschaft

Hannelore Kraft: No, Nokia - So nicht!

 

http://nonokia.nrwspd.de ->Zur Unterstützerseite.

Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, hat das Unternehmen Nokia aufgefordert, ihre Schließungspläne für das Werk in Bochum noch einmal zu überdenken. "Das Verhalten von Nokia ist ein Skandal. Rund 60 Millionen Euro Subventionen hat das Unternehmen erhalten.

Das Werk in Bochum schreibt schwarze Zahlen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben noch vor Weihnachten einen Bonus erhalten für ihre gute Arbeit. Gleichzeitig war die Entscheidung für die geplante Verlagerung der Produktion nach Rumänien offenbar längst gefallen.

Das ist unanständig, eiskalt und berechnend. So geht man nicht mit Beschäftigten um. Die Zeit ist reif, sich dagegen zu wehren. Die Menschen in diesem Land akzeptieren ein so marktradikales Vorgehen nicht länger. Sie wollen nicht Marktwirtschaft pur, sondern soziale Marktwirtschaft.

Diese Menschen brauchen ein Forum für ihre Stimme. Deshalb organisiert die NRWSPD einen breiten gesellschaftlichen Widerstand gegen den Plan der Unternehmensleitung. Auf einer Internetseite unter www.nrwspd.de/nonokia bündeln wir den Protest. Wir wollen dem Unternehmen klar machen, dass die Gesellschaft ein solches Vorgehen nicht akzeptiert. Denn die Menschen sind auch Verbraucher, die entscheiden, welche Produkte sie wollen. Daran sollte auch Nokia denken. Unser Ziel ist, dass das Unternehmen seine Entscheidung zurücknimmt."

19.09.2007 in Arbeit und Wirtschaft

Ein schwarzer Tag für NRW als Mitbestimmungsland Nummer Eins

 

Der innenpolitische Sprecher der SPD- Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, erklärte zu den heute beschlossenen Verschlechterungen des Mitbestimmungsgesetzes für den öffentlichen Dienst in Nordrhein- Westfalen: "Ministerpräsident Rüttgers hat den massiven Abbau von Mitbestimmungsrechten in Nordrhein- Westfalen zu verantworten.

Und er trägt auch die Verantwortung, wenn die Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung künftig mehr Streit, mehr Zeit und mehr Geld kosten. Die sechs persönlichen Erklärungen der CDU- Abgeordneten sind klare Misstrauenserklärungen gegen den selbsternannten Arbeiterführer Rüttgers.

08.08.2007 in Arbeit und Wirtschaft

Rüttgers muss das Gesetz gegen die Mitbestimmungsrechte stoppen

 

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, erklärte zu der Anhörung von Sachverständigen zum Entwurf des neuen Landespersonalvertretungsgesetzes der Landesregierung im Innenausschuss des Landtags: "Der Gesetzentwurf der schwarz-gelben Landesregierung hat von allen Experten eine verheerende Kritik erfahren und unsere ablehnende Haltung bestätigt. Die geplanten Änderungen zerstören eine in Nordrhein-Westfalen gewachsene Kultur des Miteinanders und der Mitbestimmung. Wer die Mitarbeiter für die Verwaltungsmodernisierung überzeugen will, muss mit ihnen in einen Dialog treten, anstatt sie zu entrechten. Ministerpräsident Rüttgers muss jetzt endlich die Reißleine ziehen und das Gesetz stoppen."

30.07.2007 in Arbeit und Wirtschaft

Die Demokratie im öffentlichen Dienst ein Wegwerfprodukt?

 

NRWSPD - Aufruf zur Demonstration am 08.08.2007

Die schwarz-gelbe Landesregierung bläst zum Generalangriff auf die Mitbestimmungsrechte in NRW. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen in ihren Rechten beschnitten, Personalräte mundtot gemacht werden. Das muss auf unseren entschiedenen Widerstand treffen.

21.05.2007 in Arbeit und Wirtschaft

Ausbildung hat Zukunft

 
Einladung zum EN-Gespräch
Mittwoch, 23. Mai 2007, 18.00 - 20.00 Uhr Haus Witten Ruhrstrasse 86 58452 Witten
Gäste:
  • Dirk Langer Institut Arbeit und Qualifikation Uni Duisburg/Essen Referat „Ausbildung im EN-Kreis – Fakten, Trends und Perspektiven“
Diskussion u.a. mit
  • Klaus-Jürgen Kessler, Agentur für Arbeit, Hagen,
  • Michael Hermund, Vorsitzender DGB Ruhr-Mark,
  • Andreas Lux, Geschäftsführer SIHK Hagen,
  • Diskussionsleitung Dr. Rainer Bovermann, MdL

12.05.2007 in Arbeit und Wirtschaft

Mitbestimmung entscheidet

 

Online abstimmen für Mitbestimmung im öffentlichen Dienst

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will das Landespersonalvertretungsgesetz novellieren. Doch wer sich die Pläne anschaut stellt fest, mit der geplanten Novellierung werden die PersonalrätInnenen entmündigt und die elementaren Schutzrechte der Beschäftigten gravierend verschlechtert.

Hier geht es zur Abstimmung.

03.05.2007 in Arbeit und Wirtschaft

Personalräte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis protestieren

 

Hunderte von Personalräten aus ganz NRW und auch aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis demonstrierten heute vor dem Landtag in Düsseldorf. Grund war die 1. Lesung zur Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG). Die Landesregierung plant, die Mitbestimmungsrechte im Öffentlichen Dienst massiv zu beschneiden.

Menschen brauchen den Staat als Partner
Die Schwarz-Gelbe Landesregierung bläst mit ihren Regierungsmotto "Privat vor Staat" zum Angriff auf die Kommunen. Sie wollen die Mitbestimmung stark einschränken. Sie wollen die Sparkassen privatisieren. Und sie wollen die kommunalen Unternehmen kaputt machen. Die Menschen in NRW wollen aber den verlässlichen Partner Staat und keine Politik, die ihre Anliegen den Interessen von privaten Großkonzernen opfert.
Wir fordern:

* Hände weg von den Sparkassen
* Hände weg von den Stadtwerken
* Hände weg von der Mitbestimmung

Ralf Jäger, stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, sagte den Demonstranten Unterstützung zu (Video der Rede).

Auf der Seite des Landtages steht die Debatte als "Medium" zur Verfügung.

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