Vorstandswahlen bei der-SPD-AG 60plus im SPD Unterbezirk

Veröffentlicht am 25.04.2016 in Arbeitsgemeinschaften

Rainer Bovermann MdL spricht bei der Arbeitsgemeinschaft der Senioren über Integration und Rente
Vor welchen Herausforderungen steht die Gesellschaft von morgen? Diese Frage stand im Mittelpunkt die Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Unterbezirks Ennepe-Ruhr nun diskutiert.

Die 40 Delegierten aus den 9 Stadtverbänden  trafen sich in Schwelm am Mittwoch, 13. April, um mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Rainer Bovermann Fragen der aktuellen Politik zu diskutieren. Gleichzeitig wählten die Delegierten einen neuen Vorstand für die AG 60plus des SPD-Unterbezirks Ennepe-Ruhr.
Prof. Rainer Bovermann MdL, der auch stellvertretender Unterbezirksvorsitzender der EN-SPD ist, stellt zunächst den Integrationsplan vor, den die Fraktionen von SPD und Grünen in den Landtag eingebracht haben.

Mit diesem Maßnahmenpaket will die SPD den Zusammenhalt im Land stärken. „Kein Land hat eine so gut ausgebaute Infrastruktur für Integration wie Nordrhein-Westfalen: 50 von 54 Kreisen und kreisfreien Städten haben ein Kommunales Integrationszentrum, „erläuterte Rainer Bovermann. „Mit dem Programm KOMM-AN NRW, das bundesweit einmalig ist, unterstützt die Landesregierung die Kommunen personell und finanziell. Hierfür wurden 13,4 Millionen Euro veranschlagt.

Durch die Einrichtung von sog. Ankommens-Treffpunkten soll die sprachliche, kulturelle, soziale und räumliche Orientierung von Flüchtlingen in ihren neuen Nachbarschaften und Quartieren erleichtert werden.“

Die Konferenz wählte auch einen neuen Vorstand der AG 60plus im SPD-Unterbezirks Ennepe-Ruhr: Dietmar Bierenbreier  (Sprockhövel, 1. Vorsitzender), Wolfgang Lukas (Witten, Stellvertreter), Werner Kipper (Sprockhövel, Stellvertreter), Reinhard Alter (Witten, Schriftführer), Karl-Friedrich Biederbick (Breckerfeld, stellvertretender Schriftführer).

Natürlich gab es auch Diskussionsbedarf zum Thema Rente. Die SPD bemüht sich, die Renten zukunftsfest und armutsfrei zu gestalten. Dazu sind Nachbesserungen notwendig. „Ich sehe die Entwicklung der Renten mit großer Sorge ,vor allem im Hinblick auf die Jüngeren“, sagte Bovermann. „In den berühmten 45 Jahren kann man inzwischen nicht mehr genug Beiträge einzahlen. Das gilt insbesondere für Teilzeitkräfte, für Geringverdiener und bei längeren Phasen der Arbeitslosigkeit.

Das aktuelle Rentenniveau droht weiter abzusinken.“ Bovermann erntete Kopfnicken für diese Feststellung. Er kündigte an, dass sich der SPD Unterbezirks auf seinem nächsten Parteitag mit den Nachbesserungen zur Rentenreform befassen wird.
 

 

 

Hier erreichen Sie uns.

Geschäftsstelle ->
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 
8.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.00 - 13.30 Uhr

Telefon: 02302 9494014

Virtuelle Sprechstunde

Aktuell

Alle Termine öffnen.

01.12.2017 Geschäftsführender Vorstand

15.12.2017 UB-Vorstand

Alle Termine

Besucher:1829011
Heute:11
Online:4