Wer Steinbrück will muss SPD wählen!

Veröffentlicht am 21.05.2005 in Wahlen

Vor mehr als 5000 Teilnehmern läutete der nordrhein-wesfälische Ministerpräsident Peer Steinbrück am Freitag leidenschaftlich und kämpferisch den Endspurt zur Landtagswahl ein. "Es gibt einen hohen Prozentsatz von Menschen, die noch unentschlossen sind und die wir mobilisieren müssen. Dann können wir gewinnen", sagte er auf dem Alten Markt in Dortmund. Sein Herausforderer rede das Land lediglich schlecht.


Auch der Unterbezirk Ennepe-Ruhr war mit den Unterbezirken Herne und Bochum in Dortmund vertreten. An der Bühne bei der Reinoldi-Kirche fanden sich bei Musik und Talk viele Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen ein. Peer Steinbrück wurde mit dem umgetexteten BAP-Song ("Verdammt lang her...") "Wir wollen mehr, wir wollen - wir wollen mehr. Wir wählen Peer, wir wählen. Wir wählen Peer!!!" begrüßt. Die Red-Onliners der Websozis hatten diesen Song extra für diesen Tag im WWW fertig gestellt.

Unterstützt wurde Peer Steinbrück auch vom spanischen Ministerpräsidenten José Luis Zapatero. «Ich bin sicher, dass unsere Parteigenossen am Sonntag gewinnen werden. Millionen Männer und Frauen in Europa schauen auf euch. Sie wollen eine starke, lebendige und siegende SPD», sagte Zapatero. «Die Zukunft gehört der SPD, weil sie für Frieden, Zukunft und Fortschritt steht.» Steinbrück sei ein Mann, der nicht die Hände in den Schoß lege, sondern berherzt arbeite, betonte der sozialistische Politiker.

Bundeskanzler Gerhard Schröder erklärte: "Deutschland ist gut gefahren, wenn Nordrhein-Westfalen von Sozialdemokraten regiert wurde." Die SPD stehe für wirtschaftliche Kraft und sozialen Ausgleich. Die rot-grüne Bundesregierung brauche die Unterstützung einer SPD-geführten Regierung in Düsseldorf.

 

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